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Zwei US-Senatoren haben in den Verhandlungen über einen umstrittenen Teil des Kryptogesetzes einen Durchbruch erzielt. Der Republikaner Thom Tillis und die Demokratin Angela Alsobrooks haben sich grundsätzlich darauf geeinigt, wie Stablecoin-Belohnungen reguliert werden sollen.
Damit ist eines der größten Hindernisse für den Digital Asset Market Clarity Act aus dem Weg geräumt.
Die Details des Kompromisses sind noch nicht öffentlich, aber der Kern ist klar: Belohnungen auf passive Stablecoin-Guthaben werden verboten. Das bedeutet, dass Krypto-Plattformen keine Renditen mehr allein für das Halten von Stablecoins anbieten dürfen, ähnlich wie Zinsen auf ein Bankkonto.
„Senator Tillis und ich haben eine grundsätzliche Einigung erzielt“, sagte Alsobrooks gegenüber Politico. „Wir sind einen großen Schritt weitergekommen. Dies schützt die Innovation, verhindert aber auch eine Massenflucht von Spareinlagen aus dem Bankensystem.“
Bankenlobbyisten hatten monatelang davor gewarnt, dass Stablecoin-Belohnungen zu sehr den Bankeinlagen ähneln könnten. Wenn Kunden in großer Zahl ihre Ersparnisse in stablecoins mit Rendite transferieren, könnte dies die Kreditvergabe gefährden. Der Kompromiss trägt diesen Bedenken Rechnung.
Das Stablecoin-Abkommen ist ein großer Schritt, aber das Gesetz ist noch nicht fertig. Es bleiben offene Punkte, darunter der Umgang mit DeFi-Protokollen. Einige Demokraten sind besorgt über das Risiko der Geldwäsche über dezentrale Plattformen.
Der Plan ist, das Gesetz Ende nächsten Monats dem Senatsausschuss für Bankwesen vorzulegen. Sollte dieser es genehmigen, muss der Vorschlag mit einer Version zusammengeführt werden, die bereits vom Landwirtschaftsausschuss genehmigt wurde. Danach folgt eine Abstimmung im gesamten Senat.
Befürworter hoffen auf eine endgültige Einigung im Mai. Doch die Agenda des Senats ist durch unzusammenhängende Themen unter Druck, von einem republikanischen Wählergesetz bis zur andauernden Debatte über den Krieg mit Iran. Die Redezeit im Senat ist knapp, und das Kryptogesetz muss mit allen anderen Themen konkurrieren.
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