Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
US-Futures notieren am Montag schwächer, nachdem es am Wochenende im Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Iran erneut zu Angriffen gekommen ist. Anleger fürchten eine Eskalation rund um die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Energierouten der Welt.
Die Dow-Futures gaben um 0,36 Prozent nach, während die Futures auf den S&P 500 0,49 Prozent verloren. Die Nasdaq-100-Futures lagen sogar 1,14 Prozent im Minus. Damit ist die geopolitische Unruhe rasch an die Märkte zurückgekehrt, nachdem diese noch vergleichsweise ruhig ins Wochenende gegangen waren.
Die unmittelbare Reaktion zeigte sich am Ölmarkt. Brent verteuerte sich um mehr als 4 Prozent und näherte sich der Marke von 79 Dollar je Barrel. Auch WTI legte deutlich zu.

Iran erklärte die Straße von Hormus für geschlossen, nachdem das Land US-Ziele in mehreren Golfstaaten angegriffen hatte. Präsident Trump widersprach dem und erklärte, der Seeweg bleibe für die Handelsschifffahrt geöffnet.
Anleger gehen dennoch kein Risiko ein. Die Straße von Hormus ist für die weltweite Energieversorgung von zentraler Bedeutung. Wird die Durchfahrt tatsächlich erheblich gestört, könnten höhere Ölpreise, zusätzlicher Inflationsdruck und neue Probleme für die Notenbanken die Folge sein.
Vor allem die asiatischen Märkte reagierten heftig. Der südkoreanische Kospi brach um mehr als 8 Prozent ein und fiel auf den niedrigsten Stand seit Anfang Mai. Das ist bemerkenswert, weil Südkorea in den vergangenen Monaten stark vom KI- und Chip-Boom profitiert hatte.

Auch japanische Aktien standen unter Druck. Der Nikkei verlor 1,57 Prozent, der breiter gefasste Topix gab um 0,52 Prozent nach. Der starke Rückgang in Südkorea zeigt, wie anfällig der Markt bleibt, wenn geopolitischer Stress auf hohe Bewertungen bei Technologie- und Chipwerten trifft.
Dennoch dreht sich in dieser Woche nicht alles um Iran. Anleger blicken auch auf die US-Inflationsdaten am Dienstag, mögliche Aussagen von Fed-Chef Kevin Warsh und den Auftakt der Berichtssaison. Große US-Banken wie JPMorgan Chase, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo legen in dieser Woche Quartalszahlen vor.
Die Erwartungen sind hoch. Analysten rechnen im Schnitt mit einem Gewinnwachstum von mehr als 23 Prozent für die Unternehmen im S&P 500. Damit bleibt dem Markt nur wenig Spielraum für Enttäuschungen.
Ein zentrales Thema wird erneut künstliche Intelligenz sein. Anleger wollen wissen, ob Unternehmen ihre Investitionen in Rechenzentren, Chips und KI-Infrastruktur weiter ausbauen.
Einige Analysten sehen weiterhin klare Hinweise darauf, dass die Einführung von KI den Unternehmen hilft. Große Technologiekonzerne könnten ihre Investitionspläne daher eher bestätigen als zurückfahren. Für den Gesamtmarkt ist das entscheidend.
Ohne Gewinnwachstum durch KI wird es schwieriger, hohe Bewertungen zu rechtfertigen. In dieser Hinsicht steht mit der Quartalsberichtssaison eine besonders wichtige Phase bevor.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Nvidia spricht laut Bloomberg mit BlackRock, Goldman und KKR über eine KI-Finanzierung von 500 Milliarden Dollar. Die Börse reagiert verhalten.
Jeff Bezos, einer der reichsten Menschen der Welt, will Gerüchten zufolge Miteigentümer des FC Liverpool werden. Zugleich legt Amazon kräftig zu.
Nvidia-Chef Huang erwartet, dass KI vor allem einzelne Aufgaben automatisiert und nicht ganze Berufsgruppen ersetzt. Das könnte einen wirtschaftlichen Boom auslösen.
China kommt eigenen EUV-Chipmaschinen dank eines früheren ASML-Wissenschaftlers näher – doch ASML bleibt vorerst vorn.
Polymarket-Händler rechnen damit, dass XRP den August unter 1,20 Dollar beendet – trotz positiver Entwicklungen rund um den XRP Ledger.
SWIFT macht bei Blockchain-Zahlungen einen großen Schritt. Was bedeutet das für Ripple, und wird XRP für internationale Transaktionen noch gebraucht?