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Eric Trump, der Sohn des US-Präsidenten, war noch nie so optimistisch gegenüber Bitcoin wie heute. „Ich glaube, dass Bitcoin auf eine Million Dollar steigen wird. Aber bei einem Asset mit so großem Aufwärtspotenzial wird man eine Menge Volatilität erleben“, erklärte Trump.
„Wenn man sich die letzten zehn Jahre anschaut, ist Bitcoin im Durchschnitt jährlich um 70 Prozent gestiegen. Nennen Sie mir ein Asset, das das übertreffen kann“, sagte Trump.
Gleichzeitig weist er darauf hin, dass solche Anstiege auch viel Volatilität mit sich bringen. Wer damit nicht umgehen kann, sollte seiner Meinung nach besser in Anleihen investieren.
Eric Trump betont weiter, dass er noch nie so optimistisch gegenüber Bitcoin war wie heute. Warum? Weil alle großen Finanzinstitute in den USA sich mit Bitcoin beschäftigen.
Er nennt dabei Namen wie Fidelity Investments, JPMorgan, BlackRock, Goldman Sachs und Charles Schwab.
Eric Trump ist überzeugt, dass wir bei Bitcoin erst am Anfang stehen. Die von ihm genannten Institute rieten ihren Kunden noch vor kurzem, sich von Bitcoin fernzuhalten.
Jetzt empfehlen sie bereits vorsichtig, ein paar Prozent zu investieren. Seiner Meinung nach ist es wirklich nur eine Frage der Zeit, bis Bitcoin wieder deutlich ansteigt.
Leider spiegelt sich das derzeit noch nicht im Kursverlauf der digitalen Coin wider. Auch heute hat Bitcoin Schwierigkeiten, sich zu erholen, und der Bitcoin-Kurs liegt sogar unter 67.000 Dollar.
Es scheint, als brauche Bitcoin wirklich eine neue Geschichte, um wieder an Fahrt zu gewinnen. Ein neues Narrativ muss entstehen, das Bitcoin wieder auf Wachstumskurs bringt. Derzeit fehlt dieses, was dem Markt deutlich zu schaffen macht.
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