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Die amerikanische Krypto-Industrie steht möglicherweise am Beginn einer historischen Kursänderung. Paul Atkins, ehemaliger SEC-Kommissar und ausgesprochener Befürworter von Krypto, wird als neuer Vorsitzender der US-Börsenaufsicht gehandelt. Seine Ernennung, vorgeschlagen von Donald Trump am 4. Dezember, wird am 27. März in einer Anhörung im Senat diskutiert.
Die Ernennung von Paul Atkins erfolgt zu einem Zeitpunkt großer Veränderungen innerhalb der SEC. Nach dem Rücktritt von Gary Gensler am 20. Januar wird die Aufsichtsbehörde vorübergehend von Mark Uyeda geleitet.
Gensler war bekannt für seine strikte und oft feindliche Haltung gegenüber der Krypto-Industrie. Eine mögliche Ernennung von Atkins würde daher einen klaren Bruch mit der Vergangenheit bedeuten und einen fundamentalen Kurswechsel einläuten.
Atkins ist innerhalb der SEC keine unbekannte Figur: Zwischen 2002 und 2008 war er bereits Kommissar. Nach seinem Ausscheiden gründete er Patomak Global Partners, eine Beratungsgesellschaft mit mehreren Kunden aus der Krypto-Welt. Außerdem ist er als Berater bei The Digital Chamber tätig, einer einflussreichen Interessenvertretung für digitale Vermögenswerte.
Innerhalb der Branche ist Atkins als konservativer Denker mit einer ausgeprägten marktorientierten Vision bekannt. Seine Anhörung wurde zuvor aufgrund von Fragen zu finanziellen Offenlegungen verzögert, auch aufgrund des Vermögens seiner Frau, die aus einer Milliardärsfamilie stammt.
Die zeitliche Nähe von Atkins’ möglicher Ernennung ist bemerkenswert, da die SEC in den letzten Wochen bereits Zeichen eines Kurswechsels zeigte. So wurden umstrittene Buchhaltungsrichtlinien für Krypto zurückgezogen und mehrere Rechtsstreitigkeiten plötzlich eingestellt. Unter anderem wurden die juristischen Verfahren gegen Coinbase, OpenSea, Uniswap und Ripple kürzlich eingestellt – ein deutlicher Hinweis darauf, dass sich die Politik ändert.
Gleichzeitig warten mehr als 60 Anträge für Spot-ETFs auf Genehmigung, was auf ein stark wachsendes Interesse institutioneller Investoren hinweist. Wenn der Senat schnell der Ernennung von Atkins zustimmt, kann er nahezu sofort mit diesen wichtigen Themen beginnen.
Die Anhörung am 27. März wird daher mit Spannung von der Krypto-Industrie verfolgt. Eine endgültige Ernennung von Atkins könnte der Auftakt zu einem viel krypto-freundlicheren regulatorischen Umfeld in den Vereinigten Staaten sein. Für eine Branche, die jahrelang von Aufsichtsbehörden unter Beschuss stand, würde dies einen historischen Wendepunkt bedeuten.
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