Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Wenn Sie im letzten Jahr in der Kryptoindustrie aktiv waren, haben Sie zweifellos etwas über die Federal Reserve gelesen. Das ist nämlich die Zentralbank der USA, der große Übeltäter, der den Markt im letzten Jahr mit seinen Zinserhöhungen plagte, in einem Versuch, die Inflation in Schach zu halten. Jede Zinssitzung teilt die US-Zentralbank ihre Erwartungen für den zukünftigen Zinssatz mit.
Im neuesten Fed Dot Plot, wie wir die Zinserwartungen der US-Zentralbank nennen, sagt die Federal Reserve aus, dass sie den langfristigen Zinssatz auf das Niveau von 2,5 Prozent fallen sehen.

Das würde bedeuten, dass wir von dem aktuellen Zinssatz von 5,00 – 5,25 Prozent in den kommenden Jahren noch um gut 2,5 Prozent fallen werden.
Für 2024 wird erwartet, dass der Zinssatz bei 4,625 Prozent endet, und für 2025 liegt die Erwartung bei 3,375 Prozent.
Gestern diskutierten wir bereits, dass der Markt derzeit nicht damit einverstanden ist. Sie erwarten nämlich, dass der Zinssatz im Jahr 2024 bereits auf 3,9 Prozent sinkt. Das ist deutlich niedriger als die 4,625 Prozent, die die Federal Reserve erwartet.
Es scheint vor allem so, als wäre der Markt pessimistischer hinsichtlich der US-Wirtschaft. Die Federal Reserve drückt damit im Grunde aus, dass sie den Zinssatz etwas länger auf diesem erhöhten Niveau halten wollen (und erwarten).
Der Markt hält die Wahrscheinlichkeit dafür für gering und Händler am Futuresmarkt spekulieren auf einen schnelleren Rückgang. Derzeit scheint der einzige Grund, warum der Markt Recht haben könnte, eine Rezession zu sein, mit der übrigens viele Ökonomen rechnen.

Nur bei Goldman Sachs sind sie derzeit noch etwas weniger überzeugt von der Wahrscheinlichkeit einer Rezession. Die Investmentbank schätzt die Wahrscheinlichkeit einer Rezession derzeit auf etwa 25 Prozent.
Die Experten von Bloomberg sind etwas pessimistischer und scheinen sich dem Markt anzuschließen. Sie sehen die Wahrscheinlichkeit einer Rezession innerhalb von 12 Monaten derzeit bei etwa 65 Prozent.
JPMorgan sieht nur noch zwei Hindernisse. Der CLARITY Act soll Klarheit in der Krypto-Regulierung in den USA schaffen.
Pakistan hebt das Kryptoverbot von 2018 auf. Banken dürfen künftig Konten für lizenzierte Kryptounternehmen eröffnen. Das Land setzt auf Regulierung statt Verbot.
Die US-Derivateaufsicht untersucht auffallend gut getimte Öl-Trades kurz vor großen Ankündigungen von Trump über den Krieg mit Iran.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.