Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die Inflation in Deutschland ist im Februar unerwartet auf genau 2 % im Jahresvergleich gesunken. Damit erreicht die Preissteigerung exakt das Zielniveau der Europäischen Zentralbank (EZB). Ökonomen hatten mit einem stabilen Wert gerechnet, doch der Preisdruck ließ leicht nach.
Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im Februar um 2 % im Vergleich zum Vorjahr, nach 2,1 % im Januar. Obwohl die Inflation nun das EZB-Ziel erreicht hat, bleibt das Wirtschaftswachstum fragil. Die Bundesbank spricht von schwachem Schwung. Nach Jahren des Gegenwinds zeigt die größte Volkswirtschaft Europas vorsichtig Anzeichen einer Erholung, doch von einem starken Aufschwung kann keine Rede sein.
Laut der Zentralbank soll zusätzliche staatliche Unterstützung ab dem Frühjahr wirkungsvoller werden. Für dieses Jahr wird ein Wachstum von mindestens 1 % erwartet.
In der Eurozone liegt der Leitzins bereits seit geraumer Zeit bei 2 %. Die Entscheidungsträger der EZB haben erklärt, mit sowohl dem Inflationsniveau als auch dem aktuellen Zins zufrieden zu sein. Ökonomen erwarten bis mindestens Ende nächsten Jahres keine Anpassungen.
Die Inflation in der Eurozone insgesamt wird voraussichtlich bei etwa 1,7 % und damit unter dem EZB-Ziel liegen. Es gibt jedoch Ausreißer. In Frankreich stieg die Inflation auf 1,1 %, fast dreimal so hoch wie einen Monat zuvor. In Spanien erhöhte sich der Wert auf 2,5 %.
Aus einer kürzlich durchgeführten EZB-Umfrage geht hervor, dass die Verbraucher weiterhin mit weiteren Preissteigerungen rechnen. Für die kommenden zwölf Monate erwarten sie durchschnittlich 2,6 % Inflation. In fünf Jahren liegt diese Erwartung bei 2,3 %.
JPMorgan sieht nur noch zwei Hindernisse. Der CLARITY Act soll Klarheit in der Krypto-Regulierung in den USA schaffen.
Pakistan hebt das Kryptoverbot von 2018 auf. Banken dürfen künftig Konten für lizenzierte Kryptounternehmen eröffnen. Das Land setzt auf Regulierung statt Verbot.
Die US-Derivateaufsicht untersucht auffallend gut getimte Öl-Trades kurz vor großen Ankündigungen von Trump über den Krieg mit Iran.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.