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XRP ist zurück im Rampenlicht und zeigt erneut, warum es eine der meistdiskutierten digitalen Währungen ist. Heute Morgen stieg der Kurs innerhalb von 24 Stunden um 16,3 %, wodurch XRP nun nur noch ein paar Prozent von seinem bisherigen Allzeithoch (ATH) entfernt ist.
Trotz dieses beeindruckenden Anstiegs gibt ein wichtiger technischer Indikator jedoch ein Warnsignal. Dies wirft die Frage auf: Ist es jetzt klug, zu verkaufen?
Laut Daten des XRP Scanners auf der Analyseplattform CryptoWaves hat der Relative Strength Index (RSI) kürzlich eine problematische Grenze erreicht. Der RSI, ein weit verbreiteter technischer Indikator, misst die Geschwindigkeit und Veränderung der Preisbewegungen und bestimmt, ob ein Asset „überkauft“ (über 70) oder „unterverkauft“ (unter 30) ist. XRP liegt nun über der 70-Grenze, was auf einen überkauften Markt hinweist.
Obwohl der Kurs theoretisch weiter steigen kann, erhöht ein überkaufter Status normalerweise die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur oder Konsolidierung. Dies liegt daran, dass Investoren geneigt sind, Gewinne mitzunehmen, was den Aufwärtstrend verlangsamen oder umkehren kann.
Ein weiterer Faktor, der den XRP-Kurs beeinflusst, ist der Fortschritt im Rechtsstreit zwischen Ripple und der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC). Die SEC hat kürzlich eine neue Berufung eingereicht, in der erneut argumentiert wird, dass XRP als Wertpapier klassifiziert werden muss.
Dennoch gibt es Hoffnung auf eine positive Wendung. SEC-Vorsitzender Gary Gensler, der für seine strenge Haltung gegenüber Krypto bekannt ist, wird am 20. Januar zurücktreten. Sein Nachfolger, Paul Atkins, wird als Befürworter klarer und ausgewogener Vorschriften angesehen. Dies könnte sich positiv auf Ripple und XRP auswirken, da Atkins eine pro-krypto Haltung hat, im Gegensatz zu seinem Vorgänger.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.
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