Der Aufstieg der dezentralen Finanzen im Netzwerk von Bitcoin, auch BTCFi genannt, zieht zunehmend die Aufmerksamkeit von Risikokapitalgebern an. In der ersten Hälfte von 2025 wurden weltweit 175 Millionen Dollar in Start-ups investiert, die sich auf Anwendungen in diesem neuen Ökosystem konzentrieren.

Von statisch zu produktiv
Dies geht aus einem Bericht von Maestro, einem Infrastrukturanbieter im Bitcoin-Sektor, hervor. Laut dem Bericht sind vor allem Anwendungen für Endbenutzer bei Investoren beliebt. Denken Sie dabei an Apps zum Ausleihen, Tauschen und Aufbewahren digitaler Vermögenswerte.
Bitcoin ist traditionell als digitales Sparmittel bekannt, entwickelt sich jedoch zunehmend zu einer Plattform, auf der auch Zinsen und andere Formen der Rendite möglich sind. Dank neuer technologischer Entwicklungen, wie dem Runes-Protokoll und Bitcoin-nativem Staking, entstehen seit 2024 immer mehr Möglichkeiten, Finanzprodukte auf der Bitcoin-Blockchain anzubieten.
Laut Marvin Bertin, dem Chef von Maestro, sind „zum ersten Mal seit 2009 die Bausteine für eine vollwertige finanzielle Infrastruktur auf Bitcoin vorhanden.“ Der Sektor sieht vor allem Wachstum in Anwendungen, die auf direkte Nutzernachfrage reagieren, während die zugrundeliegende Infrastruktur weiter reift.
Zweites Quartal ruhiger
Obwohl das erste Quartal von 2025 gute 130 Millionen Dollar an Investitionen brachte, fiel das Wachstum im zweiten Quartal auf 44 Millionen zurück. Dennoch sehen Analysten einen strukturellen Trend, bei dem die Welten der traditionellen und dezentralen Finanzen immer näher zusammenwachsen.

Nelli Zaltsman von JPMorgan stellt fest, dass „die Grenzen zwischen traditionellen und dezentralen Systemen schneller verschwimmen, als viele erwartet hatten.“ Sie weist auf verbesserte Kooperationen und technologische Integrationen als wichtige Treiber hin.
Immer mehr Wert festgesetzt
Das Interesse an DeFi-Anwendungen auf Bitcoin steigt seit der Halbierung des Bitcoin-Netzwerks im Jahr 2024. Laut Zahlen von DefiLlama stieg der Gesamtwert, den Benutzer in BTCFi-Anwendungen festsetzten, im Jahr 2024 um mehr als 2000 Prozent. Plattformen wie Babylon machten es erstmals möglich, Bitcoin direkt für Staking einzusetzen, was zuvor nur bei anderen Blockchains möglich war.

Es ist ein Signal, dass Bitcoin nicht länger nur ein passives Vermögen ist, sondern zunehmend eine Rolle im breiteren finanziellen System spielen kann.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Warum 500.000 Dollar für Bitcoin schwerer werden als gedacht
Analysten rechnen im nächsten Bitcoin-Zyklus mit 300.000 bis 500.000 Dollar, doch ein Datenmuster spricht für geringere Gewinne.
Seltenes Signal: Bitcoin war gegenüber Gold noch nie so günstig
Bitcoin ist im historischen Vergleich zu Gold so günstig bewertet wie nie zuvor. Beim letzten Mal folgte eine Rally von 660 Prozent. Wiederholt sich die Geschichte?
Japanisches Unternehmen mit 43.000 Bitcoin prüft neue Rolle für seine Reserve
Metaplanet prüft Bitcoin als Sicherheit für Kreditprodukte und will den japanischen Kreditmarkt zugänglicher und effizienter machen.
Meistgelesen
SWIFT drängt in Ripples Kernmarkt: Gerät XRP unter Druck?
Das Zahlungsnetzwerk SWIFT baut eine eigene Blockchain auf – ausgerechnet in dem Bereich, auf den Ripple mit XRP seit Jahren setzt. Was bedeutet das?
Analyst: XRP wird bald neue Millionäre hervorbringen
Eine auffällige Prognose zu XRP sorgt in der Community rund um den Coin für heftige Diskussionen.
Kann XRP auf 10.000 bis 50.000 Dollar steigen? ChatGPT erklärt, warum es möglich ist
Südkorea will auch kleine Kryptotransaktionen überwachen. Der Vorschlag soll Geldwäsche verhindern und internationale Vorschriften stärken.
