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Der deutsche Aktienindex DAX erreichte am Montagmorgen ein neues Allzeithoch, notiert mittlerweile jedoch etwas niedriger. Gegen 08:45 Uhr stieg der Index kurzzeitig über 24.830 Punkte. Um 15:08 Uhr liegt der DAX bei 24.704,93 Punkten. Anleger scheinen nach dem starken Anstieg im Laufe des Tages Gewinne mitzunehmen.
Der Montagmorgen startete an der deutschen Börse mit einem Paukenschlag. In der ersten Handelsstunde durchbrach der DAX die Marke von 24.834 Punkten und erreichte damit ein neues Rekordniveau. Der Anstieg wurde durch starke Leistungen im Verteidigungssektor getrieben, wobei Unternehmen wie Rheinmetall und Siemens Energy deutliche Gewinne verzeichneten.

Die Euphorie erwies sich jedoch als vorübergehend. Im weiteren Tagesverlauf hielten sich die Anleger zurück. Derzeit dominiert technischer Handel das Bild, mit einer klaren Trendlinie, die die Aufwärtsbewegung unterstützt. Analysten weisen darauf hin, dass Käufer möglicherweise wieder einsteigen werden, wenn der Kurs in Richtung 24.600 Punkte zurückfällt, wo zuvor starke Unterstützung bestand.
Trotz des leichten Rückgangs gegenüber dem Hoch bleibt die Stimmung überwiegend positiv. Die Erwartung, dass die EZB vorerst eine neutrale Zinspolitik verfolgt und die Fed sich zurückhaltend zeigt, trägt zur Risikobereitschaft am Aktienmarkt bei.
Auch der Rest Europas teilt den Optimismus. Der paneuropäische Stoxx 600 steht 0,42 Prozent höher, mit deutlichen Gewinnen bei Verteidigungsunternehmen. Der FTSE 100 in London liegt 0,36 Prozent im Plus, während der italienische FTSE MIB sogar 0,66 Prozent zulegt. Auch der französische CAC 40 und der spanische IBEX 35 verzeichnen leichte Anstiege.
Die anhaltende Unsicherheit über die geopolitische Lage in Venezuela und steigende Erwartungen an die Verteidigungsausgaben scheinen den europäischen Märkten vorerst zusätzliche Impulse zu geben.
Die USA sichern eine Passage durch die Straße von Hormuz und wehren iranische Angriffe ab, während die Spannungen in der Region weiter zunehmen.
Kryptowerte erlebten am Montag Kursanstiege. Circle legte um 18 Prozent zu und Coinbase um 7 Prozent, bedingt durch Fortschritte bei der Clarity Act und Bitcoin-Preisen über 80.000 Dollar.
Die Marktteilnehmer ignorieren zunehmend die Iran-Konflikte, während die Quartalszahlen börsennotierter Unternehmen die Kurse bestimmen.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.