Der XRP-Kurs ist heute stark eingebrochen und steht mittlerweile bei 1,93 Dollar. Der Rückgang kommt zu einem Zeitpunkt großer geopolitischer Spannungen. Nach einem amerikanischen Militärangriff auf den Iran fürchten Investoren einen breiteren Krieg im Nahen Osten.
USA greifen iranische Nuklearanlagen an
Die Situation eskalierte dieses Wochenende vollständig. In einer Überraschungsaktion bombardierten amerikanische B-2 Stealth-Bomber drei iranische Nuklearstandorte: Fordow, Natanz und Isfahan. Donald Trump nannte den Angriff „einen totalen Erfolg“, aber Investoren sahen vor allem Risiken.
Kurz darauf gab das iranische Parlament bekannt, dass es die entscheidende Straße von Hormuz möglicherweise schließen will. Diese schmale Meerenge ist verantwortlich für fast ein Viertel des weltweiten Öltransports. Allein diese Drohung sorgte für Panik an den Finanzmärkten.
Angst herrscht: Investoren stoßen Krypto ab
Der beliebte Analyst Good Morning Crypto reagierte sofort auf die Nachrichten mit einer Warnung vor „MAXIMALER VOLATILITÄT DIESE WOCHE“. Diese Vorhersage scheint sich nun zu bewahrheiten.
Investoren ziehen massenhaft ihr Geld aus risikoreichen Anlagen wie Krypto zurück. XRP war dabei besonders betroffen. Die Währung verlor die wichtige Unterstützung von 2 Dollar und stürzte ab. Der plötzliche Verkaufsdruck führte zu Panik auf dem Markt.
Kein technischer Grund, nur Geopolitik
Der Kurssturz von XRP hat nichts mit negativen Entwicklungen innerhalb von Ripple oder dem XRP-Netzwerk zu tun. Die Fundamentaldaten sind unverändert. Es ist rein geopolitische Angst, die den Markt auf Alarmbereitschaft versetzt.
Laut Analysten könnte XRP auf die Zone zwischen 1,65 und 1,85 Dollar zurückfallen, wenn die Spannungen weiter zunehmen. Technische Analysen spielen derzeit eine untergeordnete Rolle.
Ölpreis Richtung 100 Dollar schürt Inflationsängste
Die mögliche Schließung der Straße von Hormuz hat auch die Ölpreise in die Höhe getrieben. Der Preis für Brent-Öl stieg in Richtung 100 Dollar pro Barrel. Das schürt erneut Inflationssorgen, in einem Moment, in dem viele Wirtschaften besonders anfällig sind.
Und in solchen Zeiten sind es gerade die Kryptos, die als Erste unter Druck geraten. Solange die Bedrohung einer Eskalation in der Region anhält, wird auch der XRP-Kurs unter Druck bleiben.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
SWIFT drängt in Ripples Kernmarkt: Gerät XRP unter Druck?
Das Zahlungsnetzwerk SWIFT baut eine eigene Blockchain auf – ausgerechnet in dem Bereich, auf den Ripple mit XRP seit Jahren setzt. Was bedeutet das?
Chef eines deutschen Investmenthauses sieht XRP unter 1 Dollar fallen
Der deutsche Investor Oliver Michel erwartet, dass XRP zunächst unter 1 Dollar fallen könnte, bevor eine neue Rally beginnt.
KI sieht XRP Ende Juli bei 1,21 Dollar: Gelingt Ripple noch die Erholung?
Das KI-System von Finbold prognostiziert für den 31. Juli einen XRP-Kurs von 1,21 Dollar. Das sagen die Modelle – und so belastbar ist die Schätzung.
Meist gelesen
Analyst: XRP wird bald neue Millionäre hervorbringen
Eine auffällige Prognose zu XRP sorgt in der Community rund um den Coin für heftige Diskussionen.
SWIFT drängt in Ripples Kernmarkt: Gerät XRP unter Druck?
Das Zahlungsnetzwerk SWIFT baut eine eigene Blockchain auf – ausgerechnet in dem Bereich, auf den Ripple mit XRP seit Jahren setzt. Was bedeutet das?
Kann XRP auf 10.000 bis 50.000 Dollar steigen? ChatGPT erklärt, warum es möglich ist
Südkorea will auch kleine Kryptotransaktionen überwachen. Der Vorschlag soll Geldwäsche verhindern und internationale Vorschriften stärken.
