Hongkong, einer der am schnellsten wachsenden Märkte für Kryptowährungen in Asien, wird zunehmend zum Ziel groß angelegter Kryptobetrugsfälle. In einem kürzlich aufgedeckten Skandal verloren 13 Investoren insgesamt HK$ 14,8 Millionen nach Transaktionen in betrügerischen Geschäften im Gebiet Kowloon West, die von Betrügern betrieben wurden.
Anlocken der Opfer durch attraktive Wechselkurse
Die Polizei berichtet, dass die Täter ihre Opfer mit dem Angebot attraktiver Wechselkurse anlockten. Ein 43-jähriger Geschäftsmann war das größte Opfer und verlor HK$ 4 Millionen, nachdem er zuvor kleinere Beträge von HK$ 400.000 und HK$ 800.000 überwiesen hatte. Der Betrug ereignete sich bei einer dritten Transaktion in einem Einkaufszentrum in Sham Shui Po.
Laut Leung Wai-hin, leitender Inspektor des Bezirks Sham Shui, wurde der Geschäftsmann während seiner dritten Transaktion im Geschäft festgehalten. Er übergab das Geld an eine Rezeptionistin, die behauptete, es zählen zu müssen. Sie verschwand dann mit dem Geld in einen anderen Raum.
Die Polizei warnt die Öffentlichkeit vor den wachsenden Gefahren des Kryptobetrugs und rät Investoren, bei der Durchführung großer finanzieller Transaktionen besonders vorsichtig zu sein.
Anstieg der Kryptobetrugsfälle in Hongkong
Mit dem explosiven Wachstum des Kryptomarktes in Hongkong steigt auch die Zahl der Betrugsfälle. Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort und ruft Investoren zur Vorsicht auf.
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