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Der gesamte Kryptomarkt steht auf Messers Schneide. Bitcoin (BTC) ist innerhalb von 24 Stunden um mehr als drei Prozent auf 114.700 Dollar gefallen. Ethereum (ETH) und XRP sind noch stärker betroffen, mit Verlusten von sechs Prozent und mehr. Laut Daten von CryptoQuant ist das Ende der Unruhen noch lange nicht in Sicht und das Elend könnte noch Monate andauern.
Laut On-Chain-Daten von CryptoQuant sehen wir Signale, die auf zunehmenden Verkaufsdruck hinweisen. Große Investoren, auch ‘Whales’ genannt, haben seit Mitte 2024 zum dritten Mal massiv Gewinne realisiert. Eine alte Wallet verkaufte kürzlich ganze 80.201 Bitcoin im Wert von über 9,6 Milliarden Dollar.
Auch Miners trugen zum Rückgang bei. Kurz nach dem letzten Allzeithoch verkauften sie gemeinsam etwa 15.000 BTC. Es scheint, dass sowohl alte als auch neue große Akteure ihre Chance nutzen, um Gewinne zu sichern, was zusätzlichen Druck auf den Kurs ausübt.
Die Angst ist auch bei den Händlern spürbar. Viele von ihnen kaufen sogenannte Put-Optionen, um sich gegen einen fallenden Kurs abzusichern. Die Beträge, auf die sie abzielen? Zwischen 80.000 und 100.000 Dollar. Das bedeutet, dass sich viele auf erhebliche Verluste vorbereiten.
Laut CryptoQuant könnte der Bitcoin-Kurs im schlimmsten Fall um 10 bis sogar 30 Prozent bis September zurückfallen. Dieses Szenario klingt dramatisch – wird aber immer realistischer, da das Vertrauen schwindet.
Doch nicht jeder ist pessimistisch. Wer über den Sommer hinausblickt, sieht auch Lichtblicke. CryptoQuant erwartet, dass der Markt im vierten Quartal wieder anziehen könnte. Diese Periode ist historisch als profitabel für Bitcoin bekannt. Sobald der Boden erreicht ist, könnte sogar ein neues Allzeithoch vor Jahresende in Reichweite liegen.
Die große Frage: Behalten die Anleger einen kühlen Kopf und nutzen diesen Dip zum Einstieg – oder greift die Panik weiter um sich?
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