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Die Aktie des Stablecoin-Unternehmens Circle, Herausgeber des USDC, ist heute drastisch gefallen. Innerhalb weniger Stunden verlor sie fast 20 Prozent ihres Wertes. Die Panik entstand, als Investoren auf neue Pläne aus den USA rund um das sogenannte Clarity Act reagierten. Diese Änderungen könnten drastische Folgen für Stablecoins haben.
Der Kurssturz erfolgte, nachdem eine neue Version des Clarity Act durchgesickert war, berichtete CoinDesk. Diese US-amerikanische Gesetzgebung soll klären, welche Regeln für Krypto gelten und unter welche Aufsicht die Branche fällt.
In den letzten Monaten gab es viel Diskussion über das Gesetz. Insbesondere Banken und die Kryptobranche standen sich unversöhnlich gegenüber. Banken befürchteten, dass Zinsen auf Stablecoins Spargelder aus dem traditionellen Finanzsystem abziehen könnten.
Die neuesten Pläne scheinen nun zugunsten der Banken auszufallen. Das Gesetz würde Zinsen auf Stablecoins nahezu vollständig verbieten. Das bedeutet, dass Nutzer keine Belohnungen mehr für das bloße Halten digitaler Dollars wie USD Coin (USDC), der Stablecoin von Circle, erhalten.
Investoren waren sofort alarmiert. Die Aktie fiel kurz nach Börsenöffnung von etwa 127 Dollar auf knapp über 102 Dollar innerhalb weniger Stunden. Das entspricht einem Verlust von fast 20 Prozent.

Auch die Aktie der Krypto-Börse Coinbase erlitt einen Rückschlag und lag um mehr als 9 Prozent im Minus. Dieser Verlust resultiert daraus, dass Coinbase eng mit Circle verbunden ist und von den Zinsen auf USDC profitiert. Wenn diese Einnahmen unter Druck geraten, trifft das beide Unternehmen nahezu unmittelbar.
Für viele Nutzer sind gerade diese Belohnungen der Grund, Stablecoins zu halten. Sie erhalten eine kleine Vergütung, während ihr Geld stabil bleibt. Wenn das wegfällt, ändert sich das gesamte Bild. Stablecoins werden weniger attraktiv. Das könnte das Wachstum von USDC erheblich bremsen.
Die Folgen für Circle könnten erheblich sein. Sollte das Gesetz in dieser durchgesickerten Form verabschiedet werden, verliert das Unternehmen den Großteil seiner Einnahmen aus Zinsen auf die Reserven hinter USDC. Ohne diese Einnahmen gerät das Geschäftsmodell unmittelbar unter Druck.
Bemerkenswert ist, dass die Stimmung rund um das Gesetz zuvor positiver war. Im Februar hatte Coinbase-CEO Brian Armstrong noch in einem Interview erklärt, dass ein „Weg nach vorne“ in Richtung eines Kompromisses möglich sei.
Auch Senator Bernie Moreno hatte seinerzeit signalisiert, dass das Gesetz möglicherweise bereits im April vom Kongress verabschiedet werden könnte. Doch die jüngsten Leaks sorgen erneut für Unsicherheit.
Die neue Version des Clarity Act wird als direkter Angriff auf den Bereich der dezentralisierten Finanzen (DeFi) angesehen, so äußerte die Blockchain-Expertin Heidi. Wenn Zinsen auf Stablecoins verboten werden, entfällt auch ein wichtiger Vorteil von DeFi.
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