Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Die chinesische Immobilienkrise hat die Preiszuwächse von zwei Jahrzehnten ausgelöscht. Inflationsbereinigt liegen die Wohnimmobilienpreise inzwischen sogar unter dem Niveau von 2005. Ein klarer Boden ist weiter nicht erkennbar, während die Folgen für Haushalte, Immobilienentwickler und Lokalregierungen immer schwerer wiegen.
Der reale Preisindex für chinesische Wohnimmobilien lag im ersten Quartal 2026 bei 85,13. Damit liegen die realen Preise rund 15 Prozent unter dem Ausgangsniveau. Der Abstand zum Höchststand von etwa 113 Punkten im Jahr 2021 ist damit erheblich.
Auch die jüngsten Daten fallen schwach aus. Die Preise für Neubauwohnungen in siebzig großen Städten sanken im Mai um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Es war der 35. Monat in Folge mit fallenden Preisen.
Am Markt für Bestandswohnungen ist der Druck noch größer. Im Juni gingen die Preise in 88 der hundert untersuchten Städte zurück. Im Schnitt betrug der Rückgang 0,42 Prozent gegenüber dem Vormonat.
Das trifft chinesische Haushalte besonders hart, weil rund 70 Prozent ihres Vermögens in Wohnimmobilien stecken. Sinkende Immobilienwerte schmälern das Vermögen der Familien, die in der Regel darauf mit geringeren Ausgaben reagieren. Damit bremst die Immobilienkrise auch die Gesamtwirtschaft.
Nach Einschätzung von Goldman Sachs kostete die Immobilienkrise China 2024 wie auch 2025 jeweils rund zwei Prozentpunkte Wirtschaftswachstum. Die Investitionen in Immobilien gingen 2025 zudem um 17,2 Prozent zurück.
Die Probleme brachten große Immobilienentwickler zu Fall. Evergrande steuerte mit Schulden von rund 300 Milliarden Dollar auf die Liquidation zu. Auch Country Garden bediente seine Auslandsanleihen nicht mehr.
Auch Lokalregierungen werden stark belastet. Jahrelang erzielten sie hohe Einnahmen aus dem Verkauf von Landnutzungsrechten an Entwickler. 2021 machten diese Erlöse fast 40 Prozent ihrer Einnahmen aus, inzwischen sind sie jedoch stark eingebrochen.
Deshalb müssen Lokalregierungen sparen und häufiger Kredite aufnehmen, um Defizite zu finanzieren. Auch die internationalen Folgen sind erheblich. Chinas Bausektor war jahrelang ein wichtiger Abnehmer von Zement, Stahl und anderen Rohstoffen. Entsprechend gehen auch diese Importe zurück.
Die Regierung versucht inzwischen, den Markt mit Finanzierungen für gestoppte Bauprojekte zu stützen. Dennoch wird erwartet, dass die Wohnimmobilienpreise in China in diesem Jahr weiter fallen. Eine Stabilisierung wird erst 2027 erwartet, anschließend könnte 2028 eine vorsichtige Erholung einsetzen.
Bessent will die Zinsen in den USA senken, doch seine bisherigen Maßnahmen wirken immer nur kurzfristig. Citigroup rechnet nun mit einem seltenen Eingriff.
Waller warnt: KI könnte die Inflation anheizen. Zugleich bremsen hohe Zinsen die US-Wirtschaft, und Trump setzt die Fed erneut unter Druck.
Japan könnte die nächste Zinserhöhung verschieben. Der schwache Yen und steigende Ölpreise belasten die Wirtschaft. Eine Anhebung im Dezember bleibt jedoch möglich.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Ein Kryptoanalyst rechnet mit einem deutlichen Kursanstieg bei XRP und hält an seinem Kursziel von 36 Dollar fest. Dafür muss der Kurs zunächst eine entscheidende Marke überwinden.
Die US-Regierung hat erneut eine große Menge Bitcoin transferiert. Der Kurs brach daraufhin ein – doch dank Trump besteht dafür kein Anlass.