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Der Goldpreis klettert auf Rekordhöhen, Zentralbanken kaufen in großem Stil, und China scheint im Geheimen eine dominante Rolle in diesem Umbruch zu spielen. Was steckt dahinter?
Laut offiziellen Zahlen des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat China im September 1,24 Tonnen Gold zu seinen Reserven hinzugefügt. Diese Daten stammen von der chinesischen Zentralbank, der People’s Bank of China.
Nach Ansicht von Analyst Mike Haigh von Société Générale stimmt dieses Bild jedoch nicht. Er hat britische Zolldaten ausgewertet und herausgefunden, dass China allein in diesem Monat mindestens 15 Tonnen Gold importierte. Inzwischen sollen sich die gesamten Käufe bereits auf rund 250 Tonnen summieren.
Warum hält China diese Käufe geheim? Laut Goldexperte Dominic Frisby will das Land vor allem keine Unruhe an den Märkten auslösen. Wenn bekannt wird, dass ein Käufer in dieser Größenordnung aktiv ist, kann das Spekulationen befeuern und den Goldpreis weiter in die Höhe treiben. Genau das will China vermeiden.
Anders als bei Öl, dessen Produktion und Transport weltweit genau überwacht werden, lassen sich Goldreserven nur schwer nachverfolgen. Die Welt ist daher weitgehend auf die Angaben der Zentralbanken selbst angewiesen.
Zentralbanken weltweit verfügen über umfangreiche Devisenreserven, die häufig aus Währungen, Staatsanleihen und Gold bestehen. Nach Angaben der Deutschen Bank machten Goldbestände Anfang 2025 rund zwanzig Prozent dieser Reserven aus. Inzwischen ist der Anteil auf dreißig Prozent gestiegen. Das liegt nicht nur an zusätzlichen Käufen, sondern vor allem am explosiven Anstieg des Goldpreises.

Der US-Dollar ist mit einem Anteil von vierzig Prozent weiterhin dominant. Steigt der Goldpreis jedoch in Richtung 4.100 Dollar je Unze, könnte das Edelmetall diese Spitzenposition sogar übernehmen.
Dieses Szenario ist nach Einschätzung von Goldman Sachs keineswegs unrealistisch. Die Investmentbank geht davon aus, dass Zentralbanken im Jahr 2026 erneut in großem Umfang Gold in ihre Reserven aufnehmen werden – als Absicherung gegen geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Risiken. Die Bank erwartet, dass der Goldpreis dadurch auf 4.381 Dollar steigen könnte. Genau aus diesem Grund wirbt Autor Robert Kiyosaki seit Jahren für Gold als ultimativen Schutz vor finanzieller Unsicherheit.
Chinas Goldobsession ist kein Zufall. Das Edelmetall spielt eine Schlüsselrolle in der Strategie, die nationale Währung, den Renminbi, künstlich schwach zu halten. Aufgrund des enormen Handelsüberschusses müsste die Währung eigentlich deutlich aufwerten. Doch genau das will China verhindern, denn eine schwache Währung macht Exportgüter billig – und verschafft dem Land einen Wettbewerbsvorteil auf dem Weltmarkt.
Während die chinesische Zentralbank ihre Dollareinnahmen früher nutzte, um US-Staatsanleihen zu kaufen, läuft das heute über einen Umweg. Die Staatseinnahmen werden auf Investitionsfonds und Staatsbanken verteilt, die das Geld in US-Immobilien, Aktien, Unternehmensanleihen und Gold lenken. Diese Strategie vollzieht sich größtenteils im Verborgenen, wird aber zunehmend sichtbarer.
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