Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Ausländische Regierungen, Wall-Street-Banken und multinationale Konzerne strömen massenhaft auf den chinesischen Anleihenmarkt. Sie tun dies, weil das Leihen in China deutlich günstiger ist als in Dollar.
Sogenannte Panda-Bonds, Anleihen in Yuan, die von ausländischen Parteien auf dem chinesischen Binnenmarkt ausgegeben werden, sind in diesem Jahr äußerst beliebt. Unter anderem Kasachstan, Pakistan, Morgan Stanley, die Deutsche Bank, Volkswagen und Henkel haben bereits über diesen Weg Kapital mobilisiert.
Laut Moody’s erreichte die Ausgabe von Panda-Bonds im Jahr 2024 einen Rekord von 197,8 Milliarden Yuan. Im Jahr 2025 waren es 183,1 Milliarden Yuan. In diesem Jahr lag der Stand bereits Anfang Juni bei 137,1 Milliarden Yuan, mehr als 80 Prozent mehr als im Vorjahr. Der chinesische Anleihenmarkt ist dieses Jahr also besonders gefragt.
Die Attraktivität ist offensichtlich. Während die Federal Reserve die Zinsen hoch hält, setzt China aufgrund der schwachen Wirtschaft auf eine lockere Geldpolitik.
Dadurch können ausländische Parteien oft in Yuan zu Zinsen von unter 3 Prozent leihen. Laut Moody’s liegen die Zinsen für Banken sogar bei etwa 1,7 bis 2,2 Prozent. In Dollar zahlen vergleichbare Parteien eher 4,5 bis 5,5 Prozent.
Dieses Zinsgefälle macht den Yuan zunehmend attraktiv als Finanzierungswährung. Analysten vergleichen diese Entwicklung mit der früheren Rolle des japanischen Yen. Günstiges Geld, das weltweit genutzt wird, um andere Aktivitäten zu finanzieren. In der Finanzwelt spricht man auch von der Yen-Carry-Trade.
Doch die niedrigen Zinsen sind nicht das einzige Thema. China lockert auch die Vorschriften für Kapitalströme. Früher war es schwierig, in China aufgebrachtes Kapital außerhalb des Festlands einzusetzen. Daher waren Panda-Bonds vor allem für Unternehmen mit großen Aktivitäten in China attraktiv.
Nun scheint Peking mehr Spielraum zu gewähren. Dies passt in eine umfassendere Strategie, den Yuan internationaler zu machen und den US-Dollar herauszufordern.
China will eindeutig weniger abhängig vom Dollar sein, mehr Handel in Yuan abwickeln und Alternativen zum westlich dominierten Finanzsystem schaffen.
KI wird zunehmend zu einem geopolitischen Machtfaktor. Die großen Staats- und Regierungschefs machen daraus längst keinen Hehl mehr – auch Xi Jinping nicht.
Michael Saylor steht erneut in der Kritik. Analysten fürchten, dass die Bitcoin-Strategie von Strategy bei einem erneuten Marktcrash anfällig ist.
Erik Mauritz lobt Trumps Kinderkonto und fordert einen europäischen Fonds, mit dem junge Menschen früh investieren und Vermögen aufbauen können.
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Nach der SEC-Klage im Jahr 2020 prüfte Ripple nach Angaben von CEO Garlinghouse die Einstellung des Betriebs und eine Ausschüttung der eigenen XRP-Bestände an die Anteilseigner.
Ein Krypto-Analyst sieht bei XRP ein historisches Muster zurückkehren und nennt 42 Dollar als langfristiges Kursziel – vorausgesetzt, ein wichtiger Widerstand wird zuvor überwunden.