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Ein neuer Bericht von ING zeigt, dass Anleger trotz des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten bemerkenswert optimistisch bleiben. Starke Quartalszahlen, Rekordinvestitionen in künstliche Intelligenz und höhere Gewinnerwartungen sorgen für eine kräftige Rallye an den Aktienmärkten. Bemerkenswerterweise stammt ein Großteil dieses Wachstums von nur einer Handvoll Unternehmen.
Der Weltaktienindex stieg im April um über acht Prozent, gemessen in Euro. Der vorübergehende Waffenstillstand zwischen den USA und Iran verschaffte den Anlegern etwas Luft, doch laut ING liegt der eigentliche Motor anderswo: Unternehmen übertreffen weiterhin die Erwartungen.
Mehr als achtzig Prozent der Unternehmen aus dem S&P 500, die bereits Quartalszahlen vorgelegt haben, übertrafen die Erwartungen der Analysten. Nur zehn Prozent enttäuschten. Im Durchschnitt lagen die Gewinne sogar 26,5 Prozent über dem Vorjahr.
Das ist bemerkenswert, weil Analysten ihre Erwartungen zuvor bereits erheblich angehoben hatten. Seit Ende Februar wurden die Gewinnprognosen für US-Unternehmen immer optimistischer, trotz steigender Spannungen im Nahen Osten und höherer Ölpreise.
Normalerweise belasten steigende Energiepreise das Wirtschaftswachstum. Doch die Märkte scheinen davon derzeit kaum betroffen zu sein. Vor allem Technologieunternehmen und Energiekonzerne treiben die Börsen nach oben.
Wer genauer in die Zahlen schaut, erkennt, dass das Gewinnwachstum keineswegs breit gestreut ist. Über siebzig Prozent der höheren Gewinnerwartungen für 2026 stammen von nur sechs Unternehmen: Nvidia, Broadcom, Micron, Sandisk, ExxonMobil und Chevron.
Bei den Chipunternehmen dreht sich alles um künstliche Intelligenz. Die Nachfrage nach AI-Chips und Rechenzentren wächst weiterhin explosionsartig. Gleichzeitig profitieren Ölkonzerne von höheren Energiepreisen und Sorgen über mögliche Engpässe auf dem Ölmarkt.
Laut Marktexperten beruht ein Großteil der Börsenrallye deshalb auf einer relativ schmalen Basis. Doch diese Basis scheint vorerst außergewöhnlich stabil.
Die größten US-Technologieunternehmen investieren weiterhin enorme Summen in AI. Microsoft, Alphabet, Amazon und Meta haben im ersten Quartal dieses Jahres zusammen bereits 130 Milliarden Dollar in AI und Rechenzentren investiert.
Für das gesamte Jahr 2026 rechnen Analysten nun mit Gesamtinvestitionen von über 700 Milliarden Dollar. Einige Erwartungen gehen sogar in Richtung 1.000 Milliarden Dollar für 2027.
Anleger fragen sich unterdessen, ob diese Investitionen jemals vollständig amortisiert werden. Doch die ersten Anzeichen deuten laut Analysten eindeutig auf Erfolg hin. Besonders die Cloud-Bereiche der Technologiegiganten wachsen rasant.
Google Cloud verzeichnete einen Umsatzanstieg von sechzig Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Microsofts Cloud-Aktivitäten wuchsen um fast vierzig Prozent und Amazon Web Services verzeichneten einen Anstieg von fast dreißig Prozent. Auch die Auftragsbücher sind weiterhin gut gefüllt.
Die Unternehmen, die direkt von dem AI-Boom profitieren, gehören mittlerweile zu den absoluten Börsengewinnern des Jahres 2026. Der Philadelphia Semiconductor-Index, der große Chipunternehmen umfasst, steht dieses Jahr bereits 55 Prozent höher.
Laut Analysten breitet sich der Einfluss von AI zudem immer weiter in der Wirtschaft aus. Nicht nur Chipunternehmen und Technologieriesen profitieren, sondern auch andere Branchen sehen Chancen durch höhere Produktivität und neue Anwendungen.
Vorerst sind Anleger daher überzeugt, dass die AI-Rallye noch lange nicht vorbei ist.
Hohe Ölpreise und instabile Staatsfinanzen treiben die britischen Zinsen in die Höhe. Auch in anderen Ländern gerät der Anleihemarkt unter Druck.
Dollarbestände außerhalb der USA haben sich seit 2000 mehr als verdreifacht. Geopolitische Spannungen scheinen die Währung zu stärken.
LVMH, der weltweit größte Luxusgüterkonzern, könnte aufgrund des harten Winters in der Branche gezwungen sein, Marken zu verkaufen.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Ein Analyst prognostiziert einen Anstieg von XRP auf 12 Dollar, sofern der Coin seine historische Unterstützung bei etwa 1,30 Dollar in der Monatsgrafik halten kann.