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Laut dem Bloomberg-Analysten Eric Balchunas haben BlackRock und die Bitcoin-ETFs mehrfach den Preis von Bitcoin vor einem erheblichen Rückgang gerettet. Er deutet an, dass die Beteiligung des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock und das Wachstum der Bitcoin-ETFs eine wichtige Rolle dabei gespielt haben, größere Preisrückgänge zu verhindern.
Balchunas‘ Bemerkungen folgen auf Gerüchte, dass BlackRock Bitcoin-IOUs (Schuldscheine) von der Kryptobörse Coinbase erhalten könnte. Ein bekannter Krypto-Analyst vermutete, dass BlackRock diese IOUs nutzen könnte, um Short-Positionen auf Bitcoin einzugehen, was zu Preisrückgängen zu verschiedenen Zeitpunkten führen könnte.
In einem Beitrag auf X (ehemals Twitter) erklärte Balchunas, dass BlackRock und die Bitcoin-ETFs wiederholt verhindert haben, dass der BTC-Preis „in den Abgrund“ fällt. Diese Bemerkung diente als Widerlegung von Theorien, die nahelegen, dass traditionelle Investoren für jeden Preisrückgang von Bitcoin verantwortlich seien. Seiner Meinung nach sehen viele Menschen die ETFs fälschlicherweise als Sündenbock, weil es schwer zu glauben ist, dass die ursprünglichen HODLer ihre Bitcoin verkaufen würden.
Balchunas behauptet jedoch, dass es gerade diese langfristigen Bitcoin-Halter sind, die für die Preisrückgänge verantwortlich sind, und nicht die ETF-Investoren. Diese These wird vom populären Bitcoin-Analysten Ali Martinez unterstützt, der enthüllte, dass Bitcoin-Miner kürzlich über 30.000 BTC in nur drei Tagen verkauft haben. Dies würde laut Balchunas zeigen, dass der Verkaufsdruck aus der Bitcoin-Community selbst kommt.
Neben dem Verhindern größerer Preisrückgänge haben Bitcoin-ETFs auch eine wichtige Rolle beim Anstieg des BTC-Preises auf ein neues Rekordhoch von 73.000 USD im März dieses Jahres gespielt. Diese Fonds zogen viel neues Kapital an, was den Bitcoin-Preis erheblich steigen ließ. BlackRock hat dabei eine starke Position beibehalten und verzeichnete seit der Einführung ihres ETFs im Januar nur an drei Tagen Nettoabflüsse.
Es gibt auch Gerüchte, dass Coinbase Bitcoin-IOUs an BlackRock ausgibt, was möglicherweise zur Preisdruck beigetragen hat. Der Krypto-Analyst Tyler Durden behauptet, dass Coinbase während kritischer Marktphasen der größte Käufer und Verkäufer ist, was BlackRock in die Lage versetzen würde, den Preis zu manipulieren. Laut Durden könnte dies letztendlich zu einer Korrektur oder einem großen Preisverfall auf dem Markt führen.
Coinbase-CEO Brian Armstrong hat auf diese Anschuldigungen reagiert und erklärt, wie ETFs abgewickelt werden und dass letztendlich alles on-chain verarbeitet wird. Armstrong betonte, dass keine Manipulation stattfindet und alle Transaktionen überprüfbar und öffentlich sind.
Der Bitcoin-Preis liegt derzeit bei rund 58.000 USD, in Erwartung der Zinsentscheidung der US-Notenbank Federal Reserve am kommenden Mittwoch. Es wird erwartet, dass der aktuelle Zinssatz von 5,25 % bis 5,50 % gesenkt wird.
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