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BlackRock bezeichnet seinen Bitcoin (BTC) ETF als eines der drei wichtigsten Anlagethemen für 2025. Damit stellt der weltweit größte Vermögensverwalter Bitcoin neben US-Staatsanleihen und den größten Technologiewerten.
Auf der Startseite von BlackRock wird der iShares Bitcoin Trust (IBIT) hervorgehoben. Der Fonds wird dort gleichwertig mit einem ETF auf Treasury Bills, kurzfristigen Schuldtiteln der US-Regierung, und einem Fonds, der auf die sogenannten Magnificent 7 setzt: Apple, Microsoft, Amazon, Alphabet, Meta, Nvidia und Tesla, präsentiert.
BlackRock verwaltet insgesamt rund 13,5 Billionen Dollar und wählt seine Worte in der Regel mit Bedacht.
Es ist bemerkenswert, dass IBIT in dieser Liste auftaucht. Der Fonds verzeichnet in diesem Jahr bisher eine negative Rendite. Das liegt an der schmerzlichen Korrektur, in der sich der Bitcoin-Kurs seit Monaten befindet. Dennoch flossen in diesem Jahr bereits über 25 Milliarden Dollar an neuem Kapital in den Fonds.
Diese Woche konnte man lesen, dass IBIT damit den sechsten Platz unter allen US-Börsenfonds hinsichtlich Zuflüssen einnimmt. Nur breite Indexfonds schneiden besser ab.
Das Bitcoin-Fonds von BlackRock ist das einzige in den Top 25, das in diesem Jahr Verluste verzeichnet. Es zeigt, wie groß die Nachfrage aus dem traditionellen Bereich nach der digitalen Währung ist. „Wenn man 25 Milliarden Dollar in einem schlechten Jahr anzieht, stellen Sie sich vor, was in einem guten Jahr möglich ist,“ sagte Bloomberg ETF-Experte Eric Balchunas.
2024 war ein gutes Jahr für den Bitcoin-Kurs, und es wurden über 35 Milliarden Dollar an Kapital eingesammelt. Im Januar wurden die Fonds aufgelegt, was einen historischen Moment für den gesamten Kryptomarkt darstellte.
Seit der Einführung hat BlackRock’s IBIT-Fonds insgesamt mehr als 62 Milliarden Dollar eingesammelt. Die eigene Website zeigt, dass sie derzeit über 775.000 Bitcoins verwalten. Es ging sogar als die beste ETF-Einführung aller Zeiten in die Bücher ein.
BlackRock hält mit Abstand das erfolgreichste BTC-Fonds in den Händen. Fidelity, der zweitgrößte Vermögensverwalter der Welt, steht mit einem Gesamtnettozufluss von über 12 Milliarden Dollar an zweiter Stelle.
BlackRock denkt inzwischen über Bitcoin hinaus. Im September reichte es einen Antrag für einen Bitcoin Premium Income ETF ein. Dieser Fonds will zusätzliche Erträge erzielen, indem er Call-Optionen auf Bitcoin-Futures verkauft.
Auch Ethereum (ETH) spielt eine immer größere Rolle. Der iShares Ethereum Trust (ETHA) verzeichnete in diesem Jahr bereits Zuflüsse von über 9,1 Milliarden Dollar und steht seit der Einführung bei fast 12,7 Milliarden Dollar. Im November folgte nach der Lockerung der Vorschriften durch die US-Aufsichtsbehörde ein Antrag für einen Ethereum ETF mit Staking.
Bemerkenswerterweise hält sich BlackRock von der jüngsten Welle an Altcoin-ETFs für unter anderem Solana, XRP und Litecoin fern. Vorerst liegt der Fokus klar auf Bitcoin und Ethereum. Wie das alte Börsensprichwort sagt: Besser ein Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach.
Der Vermögensverwalter Franklin Templeton geht davon aus, dass der Bitcoin-Kurs im Jahr 2026 wieder über 100.000 Dollar steigen wird. Der Weg dorthin wird jedoch turbulent sein.
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