Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Bitcoin (BTC) hat den Monat Mai mit einem Verlust von über 3 Prozent abgeschlossen. Die größte Kryptowährung hat einen ansehnlichen Gewinn eingebüßt und in den Charts ist eine besorgniserregende Kerze entstanden. Immer mehr Analysten machen sich deshalb wieder Sorgen.
Nach sechs Tagen verzeichnete der Bitcoin-Kurs einen Gewinn von fast 9 Prozent. Zu diesem Zeitpunkt herrschte große Zuversicht, dass die Kryptowährung auf dem Weg sei, Geschichte zu schreiben. Denn drei grüne Monate in Folge hatte es in einem Bärenmarkt noch nie zuvor gegeben.
Doch in den vergangenen Wochen hat die digitale Währung mehr als 12 Prozent ihres Wertes eingebüßt, und dadurch sieht die Lage plötzlich ganz anders aus.
Der Monat Mai ist als sogenannter „Shooting Star“-Candlestick in die Geschichte eingegangen. Er zeichnet sich durch einen kleinen Körper am unteren Ende, einen langen oberen Docht, der mindestens doppelt so lang ist wie der Körper, und wenig bis gar keinen unteren Docht aus.
Bei einem Shooting Star ist der Kurs zunächst stark nach oben geschossen, um dann wieder hart abzufallen. Und es ist zudem ein roter Shooting Star geworden, bei dem die Verkäufer den Schlusskurs sogar noch unter das Eröffnungsniveau gedrückt haben. Das Signal für nachlassende Kaufkraft ist dadurch noch überzeugender.
Und dann gibt es noch das alte Börsensprichwort „Sell in May and go away“. In vier der letzten fünf Jahre erwies sich der Mai tatsächlich als guter Zeitpunkt, um Bitcoin zu verkaufen, wie Sie bereits im letzten Monat lesen konnten. Das Sprichwort stammt aus dem London des 18. Jahrhunderts, als Händler die heißen Sommermonate auf dem Land verbrachten.
Seit 2013 verzeichnet Bitcoin im Juni im Durchschnitt ein Minus von 0,14 Prozent. Der Median ist in diesem Fall ein besserer Indikator, da Ausreißer dann weniger ins Gewicht fallen, und dieser liegt bei einem Plus von 2,2 Prozent.

Betrachtet man speziell die Juni-Monate, die auf einen roten Mai folgten, so sieht das Bild düsterer aus. In vier von sechs Fällen schloss Bitcoin danach im Minus, mit einem durchschnittlichen Verlust von fast 22 Prozent.
Sollte Bitcoin seinen Abwärtstrend der letzten Wochen fortsetzen, könnte der Bereich zwischen grob gesagt 69.000 und 64.000 Dollar eine wichtige Haltestelle sein. Kommt es dort zu keiner Wende, müssen wir mit einem neuen Tiefststand unter 60.000 Dollar rechnen.

Immer mehr Anzeichen deuten auf eine Bodenbildung beim Bitcoin-Kurs hin. Der Krypto-Winter scheint sich nun endgültig dem Ende zu nähern.
Analyst Doctor Profit warnt, dass Bitcoin ein bärisches Muster bildet, welches den Kurs möglicherweise zuerst auf 54.000 US-Dollar sinken lässt.
Sechs Wochen in Folge zogen Anleger Gelder aus Bitcoin-ETFs ab, was den Kurs unter Druck setzte. Ein trauriger Rekord.
Wird der Wert von XRP durch Spekulation oder echten Einsatz bestimmt? Analyst Eri erklärt, wie kollektives Vertrauen den Kurs beeinflusst.
XRP-Investoren verkaufen zunehmend mit Verlust, ein Signal, das laut On-Chain-Daten häufig in der Nähe von Tiefpunkten auftritt.
KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche für XRP. Große Abverkäufe durch Wale und sinkende Aktivität belasten den Kurs erheblich.