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Die Spitze von BlackRock, dem weltweit größten Vermögensverwalter, sieht in der Tokenisierung einen technologischen Umbruch, der die Finanzwelt in einem Ausmaß verändern könnte wie einst die frühe Internetrevolution. Nach Einschätzung von CEO Larry Fink und COO Rob Goldstein steht der Markt am Beginn einer Phase, die „schneller verlaufen kann, als die meisten erwarten“.
In einem Beitrag im Economist beschreiben Fink und Goldstein, wie sich der Finanzsektor innerhalb weniger Jahrzehnte von Telefonanrufen und Papierurkunden hin zu nahezu sofortigen digitalen Transaktionen entwickelt hat. Die Einführung von SWIFT im Jahr 1977 verkürzte die Abwicklung von Tagen auf Minuten; die mit Bitcoin 2009 eingeführte Blockchain-Technologie schuf die Grundlage für ein gemeinsames digitales Hauptbuch ohne Zwischenhändler.
Die Tokenisierung knüpft daran an. Nach Einschätzung von BlackRock ermöglicht sie es, nahezu jedes Vermögensgut – von Immobilien bis zu Unternehmenskrediten – digital auf einem gemeinsamen Ledger abzubilden. Das soll die Effizienz steigern, die Transparenz erhöhen und den Zugang zu Märkten verbreitern.
„Hauptbücher waren nicht mehr so spannend seit der Erfindung der doppelten Buchführung“, schreiben Fink und Goldstein.
Obwohl Tokens, die reale Vermögenswerte repräsentieren, noch immer nur einen kleinen Teil des Marktes ausmachen, erkennt BlackRock einen klaren Trend: Das Volumen ist innerhalb von zwanzig Monaten um rund 300 Prozent gestiegen. Ein großer Teil dieses Wachstums stammt aus Schwellenländern, in denen der Zugang zu Bankdienstleistungen stärker eingeschränkt ist.
In den USA sind nach Einschätzung von BlackRock sowohl etablierte Finanzinstitute als auch Kryptounternehmen gut positioniert, um eine führende Rolle zu übernehmen. Die Tokenisierung befinde sich, so die beiden Topmanager, „auf dem Stand des Internets im Jahr 1996“ – in einem frühen Stadium mit enormem Wachstumspotenzial.
Das Unternehmen hat bereits einen eigenen tokenisierten Geldmarktfonds, BUIDL, der auf einer öffentlichen Blockchain läuft und mehr als 2 Milliarden US‑Dollar verwaltet. Außerdem hat BlackRock sein Engagement in digitalen Assets mit Bitcoin- und Ethereum-ETFs weiter ausgebaut, die zu den beliebtesten Produkten ihrer Kategorie zählen.
Fink und Goldstein sehen die Tokenisierung nicht als Ersatz für das bestehende System, sondern als Brücke zwischen traditionellen Finanzinstituten und digitalen Innovatoren wie Stablecoin-Emittenten und Blockchains. Am Ende, so ihre Überzeugung, werden Anleger all ihre Vermögenswerte aus einer einzigen digitalen Wallet heraus verwalten können.
Die beiden sprechen sich für eine Modernisierung der bestehenden Regeln aus. „Eine Anleihe bleibt eine Anleihe, auch wenn sie auf einer Blockchain liegt“, schreiben sie. Ihrer Ansicht nach sollte der Schwerpunkt auf einem klaren Anlegerschutz, strengen Standards für Gegenparteirisiken und verlässlichen Systemen digitaler Identität liegen.
Tokenisierung kann Märkte inklusiver machen, resümieren sie. Dafür müsse die Branche jedoch „schnell und sicher“ vorangehen – mit breiterem Zugang, aber auch mit zeitgemäßen Schutzmechanismen.
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