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Auf der Blockchain passieren interessante Dinge während des Crashs, der Bitcoin (BTC) unter 90.000 Dollar fallen ließ. Die Zahl der Whale-Wallets auf der Bitcoin-Blockchain verzeichnet nämlich einen kräftigen Anstieg. Seit Ende Oktober kaufen vermögende Anleger wieder kräftig ein, wie die Daten von Glassnode zeigen.
Auch wenn der Bitcoin-Kurs gerade keine Glanzphase hat, bleibt das Vertrauen der wohlhabendsten Marktteilnehmer intakt. Die Zahl der Wallets mit mehr als 1.000 Bitcoin legte seit vergangenem Freitag spürbar zu.
Am 27. Oktober fiel dieser Wert auf 1.354 und damit auf den niedrigsten Stand des Jahres 2025. Damals notierte der Bitcoin-Kurs bei 114.000 Dollar, entsprechend nahmen diese Anleger Gewinne mit.
Am Montag sahen wir jedoch einen Anstieg um 2,2 Prozent auf das Niveau von 1.384 Wallets. Das ist ein Stand, den wir zuletzt vor Monaten gesehen haben.

Gleichzeitig stellt Glassnode fest, dass kleinere Bitcoiner, Wallets mit 1 BTC oder weniger, unter den heftigen Kursverlusten einknicken. Während es am 27. Oktober noch 980.577 Wallets dieser Art gab, sind es jetzt nur noch 977.420.
Damit ist diese Kennzahl auf den niedrigsten Stand des Jahres 2025 gefallen. Privatanleger stoßen also ab, während Whales ihre Chance wittern und zu den aktuellen Kursen Bitcoin kaufen wollen.

In der Nacht von Montag auf Dienstag stieg der Druck auf Privatanleger weiter. Der Bitcoin-Kurs fiel nämlich unter die symbolische Marke von 90.000 Dollar.
Inzwischen ist der Fear & Greed Index dadurch auf 11/100 gefallen. Damit herrscht laut diesem Indikator extreme Angst am Markt, und bei Bitcoin läuft es derzeit überhaupt nicht gut. Vor allem bei den Privatanlegern.
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