Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Die Volatilität von Bitcoin (BTC) ist auf den niedrigsten Stand seit acht Monaten gefallen. Die implizite Volatilität, eine Kennzahl für die erwartete Schwankungsbreite basierend auf Optionen, sank auf 36 Prozent. Professionelle Händler rechnen daher mit relativ wenigen großen Kursbewegungen.

Das bedeutet nicht automatisch, dass der Bitcoin-Kurs steigen oder fallen wird. Niedrige Volatilität deutet vor allem auf die Erwartung seitwärts gerichteten Handels hin. Dennoch kann die derzeitige Ruhe schnell umschlagen, insbesondere wenn Bitcoin erneut in Richtung 82.000 Dollar anzieht.
Nach dem scharfen Rückgang zwischen Januar und Februar stieg die Volatilität stark an. Selbst als sich Bitcoin im März relativ ruhig zwischen 63.000 und 71.000 Dollar bewegte, lag die implizite Volatilität weiterhin über 50 Prozent.
Inzwischen haben sich Händler an die aktuelle Handelsrange gewöhnt. Die Zone um 60.000 Dollar wird von vielen Marktteilnehmern als wichtige Unterstützung angesehen, wodurch die Panik abgenommen hat.
Einige Analysten sagen sogar, dass Bitcoin strukturell weniger volatil wird, da institutionelle Akteure und neue Finanzprodukte eine größere Rolle spielen. Große Inhaber müssen weniger schnell verkaufen, da sie häufiger Kredite mit Bitcoin als Sicherheit verwenden können.
Dennoch ist es riskant, zu viel Ruhe einzuplanen. Große Bitcoin-Bewegungen entstehen historisch oft nach Perioden niedriger Volatilität. Zuerst bewegt sich der Kurs lange seitwärts, dann folgt plötzlich ein Ausbruch.
Bitcoin bleibt zudem anfällig für makroökonomische Nachrichten, Liquidationen und schnelle Veränderungen im Sentiment. Die Frage ist also nicht, ob die Volatilität zurückkehrt, sondern wann.
Laut Liquidationsdaten gibt es eine große Konzentration an Short-Positionen zwischen 78.000 und 83.000 Dollar. Viele Händler rechnen also nach wie vor nicht mit einem schnellen Ausbruch nach oben.

Diese Positionierung kann gefährlich werden. Wenn Bitcoin doch über 82.000 Dollar ausbricht, könnten Shorts gezwungen werden, zu schließen. Das geschieht durch den Rückkauf von Bitcoin, wodurch der Kurs zusätzlich schnell steigen kann.
Gerade weil das Sentiment schwach ist, könnte ein Anstieg über 82.000 Dollar wichtig werden. Ein Rückgang in Richtung 72.000 Dollar scheint bereits teilweise eingepreist, während ein Ausbruch nach oben für mehr Überraschung sorgen könnte.
Ein überzeugender Durchbruch über 82.000 Dollar könnte Short-Positionen unter Druck setzen und den Kurs beschleunigen. Solange Bitcoin darunter bleibt, wird der Markt wahrscheinlich weiterhin in derselben frustrierenden Range gefangen sein.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Bitcoin gab in den vergangenen 24 Stunden leicht nach, während der Ölpreis erneut anzog. Darin liegt derzeit das größte Risiko.
Bitcoin zeigt sich trotz mehrerer Rückschläge robust. Nach Einschätzung von Bitwise-CIO Matt Hougan könnte das auf eine bevorstehende Bodenbildung hindeuten.
Strategy hat seit sieben Wochen keine Bitcoin mehr gekauft und sogar Tausende Coins abgestoßen. Laut CEO stehen jedoch neue Käufe bevor.
China kommt eigenen EUV-Chipmaschinen dank eines früheren ASML-Wissenschaftlers näher – doch ASML bleibt vorerst vorn.
Polymarket-Händler rechnen damit, dass XRP den August unter 1,20 Dollar beendet – trotz positiver Entwicklungen rund um den XRP Ledger.
Die aktualisierte XRP Rich List zeigt, wie die Coins verteilt sind und wie viel XRP die größten Konten derzeit halten.