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Die größte Kryptowährung durchlebt eine besonders schwierige Phase. In den letzten zwei Wochen fiel der Bitcoin-Preis (BTC) um über 20.000 Dollar. Dies hat das Sentiment der Krypto-Investoren merklich ins Negative gezogen, was auch die Fear and Greed Index deutlich widerspiegelt.
Der Bitcoin-Kurs fiel in den vergangenen zwei Wochen von 95.000 auf etwa 75.000 Dollar, den tiefsten Stand seit April letzten Jahres. Ein scharfer Rückgang von mehr als 20 Prozent, der die Unsicherheit unter den Händlern spürbar steigen ließ.
Mitte Januar hofften viele noch darauf, dass die Kryptowährung die magische 100.000-Dollar-Marke durchbrechen würde.
Aufgrund dieses Rückgangs fiel auch die sogenannte „Fear and Greed Index“-Wert. Nach der letzten Korrektur am Samstag verzeichnete die Index einen Wert von 14. Ein Niveau, das auf extreme Angst hinweist und seit Mitte Dezember nicht mehr erreicht wurde.
Der starke Rückgang der Index ist nicht überraschend. Die Bewertung wird durch verschiedene Faktoren bestimmt, wie die Bitcoin-Dominanz, Social Media-Reaktionen, die Volatilität und das Marktmomentum. Letztere beiden Faktoren machen 50 Prozent der Bewertung aus, was ihnen erheblichen Einfluss auf die Index gibt.
Viele Händler nutzen diesen Indikator als erste allgemeine Einschätzung des Marktgefühls. In Phasen extremer Angst gibt es zwei Arten von Händlern: jene, die in Panik verkaufen, und jene, die bewusst nachkaufen.
Der bekannte Investor Warren Buffett hat öfter hierzu Stellung genommen. Seiner Meinung nach sollten Anleger gerade dann kaufen wollen, wenn der Rest des Marktes ängstlich ist. Gleichzeitig sei Vorsicht geboten, wenn die Stimmung übertrieben positiv ist.
Ähnliche Äußerungen traf der bekannte Autor von „Rich Dad, Poor Dad“, Robert Kiyosaki. Seiner Ansicht nach rennen arme Menschen zu Walmart, wenn es einen Ausverkauf gibt. Doch wenn der Markt crasht, ziehen sie sich zurück. Die Reichen hingegen kaufen dann verstärkt ein.
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