Bitcoin beginnt langsam wieder Lebenszeichen zu zeigen, aber laut CryptoQuant sollten wir uns nicht zu früh freuen. Das On-Chain-Analyseunternehmen warnt, dass viele Indikatoren darauf hindeuten, dass sich der Markt in einer neuen Bärenphase befinden könnte. Müssen wir uns also wirklich Sorgen um das Ende des Bullenmarktes machen?
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Die Nachfrage nach Bitcoin sinkt rapide
CryptoQuant stützt seine Einschätzungen auf den Bull-Bear Market Cycle Indicator, der sich aktuell auf dem „bearishsten Niveau“ dieses Zyklus befindet. Auch die MVRV Z-Score von Bitcoin ist unter ihren 365-Tage-Durchschnitt gefallen, was laut CryptoQuant darauf hinweist, dass der Aufwärtstrend an Schwung verliert.

Obwohl sich Bitcoin vom Tiefpunkt aus deutlich erholen konnte und letztendlich einen Anstieg von rund 7 % verzeichnete, sieht CryptoQuant bisher keine Anzeichen für eine nachhaltige Erholung.
Bitcoin Rachy, ein bekannter Analyst, bezeichnet die Bewegung sogar als einen „Fake Pump“. Und BitcoinHyper meint, dass jede Erholung wie ein neuer Start aussieht, während der Markt einem in Wirklichkeit das Geld aus der Tasche zieht.
Warum sinkt die Nachfrage nach Bitcoin?
CryptoQuant sieht den Grund für die nachlassende Nachfrage in der Unsicherheit über die Inflation in den USA und den von Donald Trump vorgeschlagenen Importzöllen. Zudem erklärte Jerome Powell am 7. März, dass die US-Zentralbank keine Eile habe, die Zinsen zu senken.
„Die Nachfrage nach Bitcoin nimmt weiter ab, Wale kaufen weniger ein und die Spot Bitcoin ETFs sind zu Verkäufern geworden“, so CryptoQuant.
Im vergangenen Monat hat Bitcoin insgesamt 14 % verloren, was im Vergleich zu Korrekturen in früheren Bullenmärkten noch im akzeptablen Bereich liegt. Dennoch sind viele besorgt, denn das wirklich positive Momentum scheint vorerst verschwunden zu sein.
Der Bitcoin-Kurs sprang kurzfristig um 7 % nach oben, aber bedeutet das, dass die Bärenmarkt-Gefahr gebannt ist? Bei CryptoQuant bleibt man skeptisch.
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