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Der Bitcoin-Kurs steht erneut unter starkem Druck. Nach Wochen extremer Volatilität warnen Analysten, dass Bitcoin (BTC) auf einen heftigen Einbruch zusteuert, sofern der Kurs nicht rasch ein entscheidendes Niveau zurückerobern kann. Einem bekannten On-Chain-Analysten zufolge könnte der Verlust mehrere zehn Prozent betragen, sollte dies nicht gelingen.
Laut Kryptoanalyst Ali Martinez befindet sich Bitcoin derzeit unter einem technisch und psychologisch wichtigen Niveau. Der Kurs liegt nämlich unter dem durchschnittlichen Kaufpreis von Spot-Bitcoin-ETFs, der bei etwa 82.600 Dollar liegt.
Dieses Niveau dient laut Martinez als wichtige Unterstützungszone. Solange Bitcoin darunter bleibt, steigt der Verkaufsdruck häufig an. Anleger, die über ETFs eingestiegen sind, versuchen ihre Verluste zu begrenzen, sobald sich die Stimmung ändert. In früheren Marktzyklen führte dieses Muster regelmäßig zu verstärkten Rückgängen.
Hinzu kommt, dass bei Spot-Bitcoin-ETFs in letzter Zeit erneut Nettoabflüsse zu beobachten sind. Dies deutet darauf hin, dass das Vertrauen der institutionellen Anleger gering ist. Laut Martinez erhöht dies die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Rückgangs des Bitcoin-Kurses.
Basierend auf historischen Daten sieht Martinez ein klares Risikoszenario. Wenn Bitcoin über einen längeren Zeitraum unter dem durchschnittlichen ETF-Einstiegspreis bleibt, steigt die Wahrscheinlichkeit einer deutlichen Korrektur erheblich. In diesem Fall erscheint ein Rückgang in Richtung 57.000 Dollar plausibel.
Dieses Niveau stimmt auffallend mit einem anderen wichtigen Indikator überein. Der 200-Wochen-Simple-Moving-Average liegt derzeit bei etwa 57.600 Dollar. In früheren Bärenmärkten fungierte diese Marke häufig als finale Unterstützungslinie.
Martinez betont daher, dass es entscheidend ist, dass Bitcoin schnell über die 80.000 Dollar zurückkehrt. Geschieht dies nicht, könnte sich der Verkaufsdruck weiter erhöhen und Vorsicht in Panik umschlagen.
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