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Bitcoin (BTC) befindet sich an einem entscheidenden Punkt. Der Bitcoin-Kurs bewegt sich in einer Zone, in der sowohl eine neue Erholung als auch ein weiterer Rückgang plausibel erscheinen. Die bereitgestellte Analyse weist auf etwas Bemerkenswertes hin: Unter der Oberfläche scheint Bitcoin näher an einer Talsohle zu sein, als viele Anleger derzeit annehmen.
Der Grund dafür liegt vor allem in der Kombination aus On-Chain-Daten und technischen Signalen.
Laut der Analyse von BeInCrypto bewegt sich Bitcoin derzeit oberhalb des sogenannten Realized Price von etwa 54.000 Dollar, jedoch noch unter drei anderen wichtigen Kostenniveaus aktiverer Anleger.

Das bedeutet Folgendes:
Mit anderen Worten: Der Markt befindet sich in einer Stresszone, jedoch noch nicht in einer vollständigen Kapitulation wie 2022.
Auf der Oberseite lastet der Druck noch deutlich auf den Gruppen, die zu höheren Kursen gekauft haben. Besonders jüngste Käufer, die Short-Term Holder, sind laut dieser Analyse im Durchschnitt erst wieder bei Kursen von etwa 83.000 bis 84.000 Dollar auf Break-even.
Solange Bitcoin deutlich darunter notiert, besteht das Risiko, dass Erholungen zum Verkauf genutzt werden. Das macht das Comeback fragil.
Gleichzeitig wirkt das technische Bild nicht völlig hoffnungslos. Auf Wochenbasis nähert sich der RSI erneut überverkauftem Terrain und der MACD versucht einen ersten zaghaften bullischen Dreh. Das sind Signale, die häufiger auftreten, wenn sich der größte Verkaufsdruck zu legen beginnt.

Die gesamte Analyse konzentriert sich letztlich auf ein Niveau: 69.000 Dollar. Das ist laut dieser Lesart die wahre Trennlinie zwischen einem bullischen Szenario und einer bärischen Fortsetzung.
Bullisches Szenario:
Bärisches Szenario:
Was diese Analyse interessant macht, ist, dass das größere Bild nicht extrem bärisch wirkt. Bitcoin notiert immer noch deutlich über dem Realized Price des gesamten Netzwerks. Historisch ist das bedeutend, da echte tiefe Bärenmärkte oft erst entstehen, wenn auch dieses Niveau bricht.
Daraus ergibt sich eine vorsichtig optimistische Schlussfolgerung: Der Markt steht noch unter Druck, aber die Wahrscheinlichkeit steigt, dass wir näher an einer Talsohle sind, als die Stimmungslage derzeit vermuten lässt.
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