Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Bitcoin (BTC) startet die neue Woche mit einem Kursanstieg von fast 5 Prozent. Die größte Kryptowährung erlebt einen der besten Tage dieses Jahres, während andere Märkte kämpfen.
Gold, Silber und auch die weltweiten Aktienmärkte verlieren an Wert. Damit setzt Bitcoin seinen starken Lauf im Zuge des eskalierenden Nahost-Konflikts fort.
Bitcoin zeigte sich bereits in guter Form, doch nach der Wall-Street-Eröffnung (14:30 Uhr deutscher Zeit) legte der Kurs nochmals zu.
Der Preis stieg von 68.200 auf 69.300 Dollar. Das bedeutet, dass er heute um 5 Prozent zulegte, nachdem der Tag bei 66.000 Dollar eröffnet wurde.

Der Kursanstieg überrascht viele Investoren, da alle traditionellen Anlagen rote Zahlen schreiben.
Und bereits heute Morgen berichteten wir über den großen Ausverkauf an den asiatischen Aktienmärkten. Bitcoin steht somit heute wirklich allein da.
Die Kursrückgänge ergeben sich aus den großen Sorgen um den Krieg im Nahen Osten. Die Ölpreise explodieren, und sollte der Konflikt andauern, könnte dies die Wirtschaft erheblich schädigen und die Inflation weiter antreiben. Eine gefährliche Mischung für die Märkte.
Es ist nicht das erste Mal, dass Bitcoin seit den ersten Angriffen Israels und der USA auf den Iran am 28. Februar hervorsticht. Die digitale Währung übertrifft die meisten Anlagen, mit einem Anstieg von 5 Prozent seit Beginn des Konflikts.
Gold verlor etwa 5 Prozent und Silber fiel sogar um 12 Prozent. Gleichzeitig hat der S&P 500 etwa 1,5 Prozent verloren und der Nasdaq 100 um 1 Prozent nachgegeben.
Doch man darf nicht vergessen, dass Bitcoin bereits einen massiven Rückgang erlebt hat. Dennoch ist es erfreulich, dass es jetzt trotz der aktuellen Ereignisse so stark bleibt.
Einige Analysten glauben sogar, dass der Boden des Bärenmarktes möglicherweise erreicht ist. Denn wenn nicht einmal ein Krieg Bitcoin unter 60.000 Dollar drückt, was dann?
Der Ölpreis erreichte heute Morgen fast 120 Dollar pro Barrel, ein Anstieg von über 77 Prozent seit Beginn des Konflikts. Nach Äußerungen der G7-Führer über eine mögliche Freigabe strategischer Ölreserven fiel der Preis jedoch wieder auf rund 100 Dollar zurück.
Auch der US-Dollar hat an Stärke gewonnen. Der bekannte DXY-Index, der den Dollar gegen andere wichtige Währungen misst, stieg um mehr als 1 Prozent auf über 99 Punkte. Zudem sind die Renditen auf US-Staatsanleihen gestiegen, da sich Anleger wegen der Inflation Sorgen machen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Die geopolitischen Spannungen belasten Bitcoin erneut, doch zwei Niveaus sind entscheidend für eine Erholung oder einen weiteren Rückgang. Eine Analyse.
Bitcoin zeigt Anzeichen einer Erholung, doch laut einem Analysten birgt der Markt noch viele Risiken. Worauf sollten wir jetzt achten?
Ist Bitcoin einem Boden näher, als wir denken? Unabhängig vom Konflikt in Iran gibt es Punkte, die Analysten beachten.
XRP fällt mit Kryptomarkt nach Trump-Rede. KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche, während wichtige Unterstützung bei 1,30 Dollar unter Druck steht.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.