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Der Bitcoin-Kurs ist heute wieder im grünen Bereich und verzeichnet einen Anstieg von über 2 %. Damit erreicht die digitale Währung einen Kurs von 59.160 Dollar und es scheint, als würden die Bullen langsam wieder aufwachen. Ist der Abwärtstrend von Bitcoin endlich vorbei?
Coinstash-Mitbegründer Mena Theodorou sagte gegenüber Cointelegraph, dass die nächste große Aufwärtsbewegung für Bitcoin davon abhängt, wie der Markt auf die kommenden politischen und legislativen Veränderungen in den Vereinigten Staaten während der Wahlsaison reagiert.
Dabei sind die kommenden makroökonomischen Daten von großer Bedeutung. „Ob wir einen Ausbruch oder einen Rückgang erleben, hängt von den nächsten großen Nachrichten oder einer Marktveränderung ab […] derzeit scheint der Markt in einer abwartenden Haltung zu verharren“, so Theodorou.
Derzeit scheint der Markt tatsächlich in einer abwartenden Haltung zu verharren. Bitcoin zeigt keine klare Richtung und pendelt innerhalb einer bestimmten Spanne hin und her.
Dasselbe gilt auch für die traditionellen Finanzmärkte, die ebenfalls Schwierigkeiten haben, das bullische Momentum der ersten Monate des Jahres fortzusetzen.
Josh Gilbert, Marktanalyst bei eToro, sagt, dass er besonders auf das Zinsmeeting der US-Notenbank am 18. September gespannt ist. Dieses könnte seiner Meinung nach der „nächste große Katalysator“ für den Bitcoin-Kurs sein.
Der Konsens unter den Marktteilnehmern ist, dass Fed-Vorsitzender Jerome Powell die Zinsen um 0,25 % senken wird. Das ist laut Gilbert sehr positiv für Risikoanlagen wie Bitcoin.
„Unterm Strich stehen Zinssenkungen an, aber der Fokus liegt jetzt auf dem Ausmaß der Senkung. Dabei werden die Arbeitsmarktberichte dieser Woche entscheidend sein, und sie könnten Bitcoin in Bewegung bringen“, fügt Gilbert hinzu.
Für Bitcoin ist es besonders wichtig, dass die Arbeitslosenquote in den kommenden Tagen in den Vereinigten Staaten nicht zu hoch ausfällt. Ein schwacher Arbeitsmarkt führt zu mehr Zinssenkungen, was jedoch nicht unbedingt bullisch für Bitcoin ist. Es könnte nämlich auch bedeuten, dass wir auf eine Rezession zusteuern.
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