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Der Bitcoin (BTC) Kurs zeigt wieder grüne Vorzeichen. Nach einer starken Erholung steht die digitale Währung nun an einem kritischen Punkt, wo zuvor bereits Unsicherheit herrschte. Analysten konzentrieren sich einhellig auf ein wichtiges Niveau, das entscheidet, ob BTC weiter steigt oder erneut zurückfällt. Worauf sollten Anleger achten?
Bitcoin befindet sich im Aufwind. Nach einem Anstieg von 7,8 Prozent in der vergangenen Woche notiert BTC bei rund 96.800 Dollar. Das ist der höchste Stand seit November.

Der Ausbruch erfolgte, nachdem BTC den Widerstand um die 94.000 Dollar endgültig durchbrochen hatte. Unser eigener Analyst Erik Juffermans wies gestern bereits darauf hin. Bei einem überzeugenden Durchbruch, der sich nun abzeichnet, erscheint ein weiterer Anstieg wahrscheinlich.
Die nächste Hürde ist jedoch nicht weit entfernt. Laut dem Analyseplattform Glassnode stellt die 98.000-Dollar-Grenze einen historischen Wendepunkt dar. Erst wenn der Kurs dauerhaft darüber bleibt, entsteht genug Kaufdruck, um das aufgestaute Angebot zu absorbieren.
„Über 98.000 Dollar ändert sich das Verhalten der Anleger. Dann macht eine Korrektur oft Platz für einen neuen Aufwärtstrend“, so Glassnode.
Dieses Niveau wurde heute bereits kurzzeitig erreicht. Der Analyst Crypto Seth beobachtete, wie der Kurs auf 97.900 Dollar stieg, doch bei diesem ersten Versuch folgte eine Ablehnung. „Jeder erwartet jetzt einen Rücksetzer“, schrieb er, gefolgt von der vielsagenden Andeutung: „Was, wenn…?“
Nicht alle Experten sind sich über die genauen Widerstandsniveaus einig. Laut Matthew Hyland ist der Weg zu höheren Preisen jedoch offen. Er verweist auf ein steigendes Dreiecksmuster im BTC-Chart, das inzwischen durchbrochen wurde. Der Widerstand dieses Musters lag bei etwa 94.000 Dollar.
Nicht nur technische Faktoren spielen eine Rolle. Auch fundamentale Kräfte verstärken das Momentum. So beobachten Analysten starke Spot-Käufe und einen Short Squeeze, was den Weg zu einem Durchbruch über die 100.000-Dollar-Marke ebnet.
In die amerikanischen Bitcoin Spot Exchange Traded Funds (ETFs) fließt derweil kräftig neues Kapital. Gestern wurde ein Nettozufluss von 840,6 Millionen Dollar registriert – der größte seit Anfang Oktober, als BTC seinen Allzeithoch von über 126.000 Dollar erreichte.
Auch am Dienstag verzeichneten die ETFs starke Zuflüsse von 753,4 Millionen Dollar. Damit beläuft sich das Gesamtvolumen über drei Tage auf etwa 1,7 Milliarden Dollar. Diese Fonds ziehen vor allem institutionelle Anleger an. Ihre Beteiligung wird gemeinhin als positives Signal gewertet, da sie finanzstark sind und langfristig investieren.
Diese institutionelle Nachfrage fungiert als Sicherheitsnetz unter dem Kurs. Laut Matt Hougan von Bitwise könnte der Preis „parabolisch“ steigen, wenn dieser Trend anhält. „Die ETFs kaufen derzeit mehr Bitcoin, als neu geschaffen wird. Das ist auf Dauer nicht haltbar.“
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