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Analysten halten es für möglich, dass Bitcoin vor einer sehr starken Phase steht. Das würde man derzeit nicht sagen, bei einem Bitcoin-Kurs von 103.000 US-Dollar, der deutlich unter dem Allzeithoch liegt. Sollte sich das Muster so entwickeln, wie die Analysten prognostizieren, könnte das theoretisch zu einem Kurs von 200.000 bis 240.000 US-Dollar führen.
Das langfristige Bild von Bitcoin bleibt vorerst positiv, so Marktanalyst Gert van Lagen. Er beobachtete, dass Bitcoin erneut Unterstützung am 40-Wochen-Durchschnitt erhielt. Damit könnte die korrigierende (fallende) Phase bei Bitcoin zu Ende gehen.
Mit dem Ende der korrektiven Wave 2 prognostiziert Van Lagen nun eine Expansionsphase (Anstiege) in Wave 3. Eine Vollendung dieses Musters könnte den Bitcoin-Kurs in den kommenden Monaten auf 240.000 US-Dollar heben.
2019 und 2023 entstand in den Charts bei Bitcoin ein ähnliches Setup. Damals ging dieses Muster enormen Kursexplosionen voraus. Vor diesem Hintergrund könnte die aktuelle Konsolidierung laut Van Lagen als eine Art Startrampe für die nächste Aufwärtsphase dienen.
Obwohl Gert van Lagen ein positives Bild zeichnet, ist der pseudonyme Analyst Jelle noch deutlich optimistischer. Er sieht, dass Bitcoin derzeit mit einem Widerstand in der Mitte seines langfristigen Trendkanals ringt. Sobald dieser Widerstand durchbrochen ist, könnte der Bitcoin-Kurs auf bis zu 350.000 US-Dollar klettern, so Jelle.
Das positive Sentiment dieser Analysten wird vom makroökonomischen Forscher Sminston With gestützt, der schreibt, dass das breitere wirtschaftliche Umfeld für Risikoinvestments wie Bitcoin günstig ist.
Der US Purchasing Managers‘ Index (PMI) liegt derzeit seit drei Jahren unter 50. Das bedeutet, dass die Geschäftstätigkeit seit drei Jahren rückläufig ist. Es ist die längste Phase der Abschwächung seit 1948.
Historisch betrachtet folgt seiner Ansicht nach auf solche Phasen der Abschwächung häufig eine kräftige Erholung. Insofern könnten wir in der kommenden Zeit eine sehr starke US-Wirtschaft sehen – und das ist in der Regel gut für Bitcoin.
Bitcoin gilt als Energiefresser. Der hohe Stromverbrauch bleibt, doch die Herkunft der Energie hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschoben.
Bitcoin-Treasury-Unternehmen können stärker zulegen als Bitcoin, bergen durch Schulden und Aktienemissionen aber auch größere Risiken.
Bitcoin- und Ethereum-ETFs verzeichnen Zuflüsse von fast 577 Millionen US-Dollar, während steigende Kurse den Optimismus am Kryptomarkt zurückbringen.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.
Siebzehn Generalstaatsanwälte aus US-Bundesstaaten warnen vor dem CLARITY Act – kurz bevor der Senat über das wichtige Kryptogesetz abstimmt.