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Der Bitcoin-Kurs steht unter Druck nach der Veröffentlichung der Protokolle der US-Notenbank. Während der US-Dollar und Staatsanleihen an Stärke gewinnen, reagiert BTC negativ auf die Signale von Uneinigkeit innerhalb der Federal Reserve.
Aus den Protokollen der Zinssitzung Ende Januar geht hervor, dass die Federal Reserve keinen einheitlichen Kurs verfolgt. Obwohl fast alle Mitglieder dafür waren, die Zinsen zwischen 3,50 und 3,75 Prozent stabil zu halten, plädierten zwei Entscheidungsträger für eine Senkung um 25 Basispunkte. Sie befürchten ein möglicherweise zu strenges geldpolitisches Vorgehen und Risiken für den Arbeitsmarkt.
Gleichzeitig warnen andere Mitglieder, dass schnelle Zinssenkungen die Inflation erneut anheizen könnten. Die Fed betont, dass weitere Senkungen möglich sind, falls die Inflation wie erwartet sinkt, aber ein zu frühes Lockerung könnte das Inflationsziel von zwei Prozent gefährden.
Die Reaktion auf den Finanzmärkten war deutlich. Der US-Dollar-Index stieg, ebenso die Nachfrage nach Staatsanleihen. Der Bitcoin-Kurs hingegen fiel, womit BTC als einer der größten Nachzügler seit der Veröffentlichung der Protokolle gilt.
Anleger scheinen risikoreiche Anlagen wie Kryptowährungen vorübergehend zu meiden, da die Unsicherheit über die Zinspolitik zunimmt. Frühere Erwartungen an eine Zinssenkung im März sind nahezu vollständig verschwunden.
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