Bitcoin schoss gestern wieder kurz über 110.000 Dollar hinaus. Mittlerweile ist der Kurs um ein paar hundert Dollar gesunken, aber ein neues Allzeithoch ist in Reichweite. Laut dem beliebten Analysten Rekt Capital ist das auch nur eine Frage der Zeit. Er behauptet, dass Bitcoin sich auf eine Phase der Preisfindung vorbereitet.
Eine neue Phase der Preisfindung
Wir sprechen von Preisfindung, wenn der Bitcoin-Kurs auf einem Allzeithoch steht und somit unbekanntes Terrain erkundet. Das Interessante ist, dass der Kurs noch nie auf diesem Niveau war und Käufer sowie Verkäufer also einen Konsens über den Wert von Bitcoin zu diesem Zeitpunkt suchen.
Das Besondere ist, dass Rekt Capital diese Aussagen über eine neue Phase der Preisfindung bereits am 5. Juni machte. Damals war er sich seiner Sache schon ziemlich sicher, obwohl der Kurs noch bei etwa 103.000 Dollar lag.
Mittlerweile hat Bitcoin den aktuellen Kurs von fast 110.000 Dollar erreicht. Der Analyst scheint sich dabei auch nur auf die technische Analyse zu stützen. Das ist auch besonders, weil der Markt natürlich von Ereignissen in der Außenwelt beeinflusst wird.
Heutzutage wiegen beispielsweise die Worte von Donald Trump sehr schwer. Seine Aussagen über die Handelsbeziehung mit China haben das Potenzial, die Märkte stark zu bewegen.
Auf der Suche nach Allzeithochs
Jetzt ist die Frage, ob Bitcoin tatsächlich durchbrechen kann und das Allzeithoch von fast 112.000 Dollar vom Tisch fegt. Und dann ist natürlich die Frage, wo die Rallye enden wird.
In solchen Momenten fühlt es sich plötzlich wieder so an, als ob Kurse von 150.000 Dollar für Bitcoin möglich sind. Das wäre doch ein Kurs, der die letzten vier Jahre zu einem erfolgreichen Marktzyklus für die digitale Währung machen würde.
Gerade wenn man das volatile geopolitische Klima betrachtet. Donald Trump sorgt für viel Aufregung in der Welt. Und höchstwahrscheinlich werden wir wirklich zu einer neuen Welt übergehen, denn die Zölle, mit denen er begonnen hat, werden nicht vollständig verschwinden.
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