Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Kurs von Bitcoin (BTC) steht massiv unter Druck. Neue On-Chain-Daten zeigen, dass Anleger in großem Stil mit Verlust verkaufen – in einem Ausmaß, wie wir es seit dem FTX-Crash 2022 nicht mehr gesehen haben. Gleichzeitig wächst die Sorge, dass der Markt in einen ausgewachsenen Bärenmarkt abrutscht. Dennoch erkennen einige Analysten gerade jetzt Signale dafür, dass ein lokaler Boden näher rücken könnte.
Laut Daten der Blockchain-Analyseplattform Glassnode liegen die realisierten Verluste auf Niveaus, die wir seit dem FTX-Crash im November 2022 nicht mehr gesehen haben. Realisierte Verluste entstehen, wenn Anleger ihre Bitcoin unterhalb ihres Einstandspreises verkaufen.
Aus den Daten geht hervor, dass vor allem Short-Term-Holder – also Anleger, die ihre BTC in den vergangenen neunzig Tagen gekauft haben – nun kapitulieren und in großem Stil mit Verlust aussteigen.
Der Verkaufsdruck trifft auf einen Markt, in dem viele Trader befürchten, dass wir in eine Bärenmarktphase hineinlaufen. In der vergangenen Woche schloss Bitcoin unter der 50-Wochen-SMA, einem wichtigen langfristigen Indikator, der den Durchschnitt der vergangenen fünfzig Wochen abbildet. Historisch markiert ein Schlusskurs unter diesem Niveau häufig das Ende eines Bullenmarktes. Gleichzeitig standen derartige Panikverkäufe in früheren Zyklen oft direkt am Beginn einer Bodenbildung.
Unterdessen verharrt der Fear-&-Greed-Index, der die Marktstimmung von 0 (extreme Angst) bis 100 (extreme Gier) misst, mit einem Wert von 14 im Bereich „extreme Angst“. Das ist etwas höher als die 11 von gestern, bleibt aber weiterhin extrem niedrig.
Ob Bitcoin weiter abrutscht oder der Boden bereits in Sichtweite ist, kann niemand mit Sicherheit sagen. Der ehemalige BitMEX-Chef Arthur Hayes vermutet, dass das Tief näher kommt, mahnt Anleger jedoch zur Geduld. In einem Beitrag auf X erklärt er, dass der Rückgang von Bitcoin stärker ausfällt, als es die aktuelle Liquidität vermuten ließe. Seiner Ansicht nach muss zuerst der US-Aktienmarkt korrigieren – vor allem Tech- und KI-Werte –, bevor die Zentralbanken erneut zusätzliches Geld ins Finanzsystem pumpen.
„Wartet, bis der US-Aktienmarkt einbricht. Danach rückt der eigentliche Boden in Sicht“, so Hayes.
Auch der niederländische Analyst Ted warnt davor, dass Bitcoin eine entscheidende Zone erreicht hat. Seiner Einschätzung nach muss sich BTC im Bereich von 80.000 bis 82.000 Dollar behaupten, wo auf Binance große Kaufaufträge im Orderbuch liegen. Fällt der Kurs darunter, rechnet er mit einem scharfen Absturz in Richtung 74.000 Dollar.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Die Sorge, dass Quantencomputer Bitcoin knacken könnten, nimmt zu, doch Strategy-Chef Michael Saylor hält diese Bedenken für übertrieben.
Bitcoin sinkt auf 63.000 Dollar nach Luftangriffen der USA und Israels auf Iran. Geopolitische Spannungen verursachen Unruhe.
Bitcoin-Kurs droht fünften Monat zu fallen. Analysten sehen Boden bei 60.000 Dollar und extreme Angst. Führt März zur Erholung für BTC?
Analysten und KI prognostizieren unterschiedliche Szenarien für den XRP-Kurs im Jahr 2026. Was bedeutet das für eine Investition von 1.000 XRP?
Jesus Martinez sieht im aktuellen XRP-Kurs eine einmalige Gelegenheit: „Viele übersehen das wie damals bei 0,10 Dollar.“
Neue Daten zeigen, dass man überraschend wenig XRP benötigt, um weltweit zu den Top-10-Prozent der Wallets zu gehören.