Bitcoin erreichte am 22. Januar fast ein neues Allzeithoch, aber laut Keith Alan von Material Indicators steht die Kryptowährung kurz vor einem Rückgang von 5 %. Laut Alan dreht sich alles um das Preisniveau von 100.000 US-Dollar für Bitcoin. In den Orderbüchern sieht er, dass jegliche Unterstützung in Richtung dieses Niveaus verschwunden ist.
Die Tür zu 100.000 US-Dollar steht offen
Basierend auf seiner Analyse kommt Alan zu dem Schluss, dass „die Tür zu einem Preis von 100.000 US-Dollar geöffnet ist.“ Seine Grafik zeigt, wie dünn das Kaufinteresse im Vergleich zur Verkaufswand über dem Spotpreis bei 110.000 US-Dollar ist.
Dies scheint derzeit die größte Hürde für die Bullen zu sein. Das Preisniveau von 110.000 US-Dollar ist auch unter bekannten Tradern auf X nicht unbemerkt geblieben. So identifizierte Bitcoin Munger dieses Niveau ebenfalls als Verkaufsziel für Wale.
Wenn wir jedoch nach oben blicken, ist es laut Rekt Capital entscheidend, dass Bitcoin einen höheren Tagesschlusskurs erzielt. Auf dem Tages-Chart bleibt der Unterstützungsbereich um 100.000 US-Dollar seiner Meinung nach weiterhin valide.
Ein Anstieg über 106.000 US-Dollar würde ausreichen, um Bitcoin auf neue Allzeithochs zu treiben.
Bitcoin muss steigen
Rekt Capital ist nicht der Einzige, der der Meinung ist, dass Bitcoin steigen muss, um wieder bullisch zu werden.
Auch der bekannte niederländische Analyst Daan Crypto Trades teilt diese Ansicht. Er schreibt, dass Bitcoin Tagesschlusskurse über 108.000 US-Dollar erzielen muss, um neue Rekorde zu erreichen.
Das ist natürlich logisch, denn wenn der Kurs nicht über 108.000 US-Dollar steigen kann, wird es schwierig sein, neue Allzeithochs zu erzielen.
Derzeit handelt Bitcoin noch bei 105.000 US-Dollar. Der Markt scheint jedoch vor allem auf Donald Trump zu warten, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.
Er hatte im Juli 2024 eine Strategic Bitcoin Reserve versprochen. Bisher haben wir jedoch nichts darüber vom frisch gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten gehört.
Tim Draper weist Verkauf von 1.000 Bitcoin zurück: „Meine BTC habe ich nicht angerührt“
Der Milliardär Tim Draper bestreitet, Bitcoin verschoben zu haben, nachdem Analysten eine Wallet mit 1.000 BTC ihm zugeordnet hatten.
Irland beschlagnahmt erneut 500 Bitcoin im Wert von 27 Millionen Euro
Das irische Criminal Assets Bureau (CAB), die Behörde zur Abschöpfung krimineller Vermögen, hat erneut 500 Bitcoin beschlagnahmt.
Erst Gegner, dann Profiteure: Vier prominente Krypto-Kehrtwenden
Von Larry Fink bis Donald Trump: Vier bekannte Bitcoin-Kritiker vollzogen eine bemerkenswerte Kehrtwende hin zu Krypto und Blockchain.
Meistgelesen
XRP verschwindet in großem Stil von Binance: Was bedeutet das für den Kurs?
Viele XRP-Halter ziehen ihre Coins von der Kryptobörse Binance in eigene Wallets ab. Kann das dem Kurs neuen Schwung geben?
AI-Prognose: Wie wahrscheinlich ist es, dass XRP bis 2030 auf 20 Dollar steigt?
Das KI-Modell ChatGPT schätzt die Wahrscheinlichkeit für einen XRP-Kurs von 20 Dollar im Jahr 2030 als gering ein. Die mittlere Prognose liegt deutlich niedriger.
Wie viel XRP braucht man, um 2035 in Rente zu gehen?
Laut Analysten benötigst du diese Menge an XRP, um 2035 in den Ruhestand zu gehen. Die Antworten könnten überraschen.
