Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Vor fünf Jahren kannte fast niemand Strategy von etwas anderem als alten Buchhaltungsskandalen und einem Aktienkurs, der seit Jahren festgefahren war. Heute ist das völlig anders: Das Unternehmen besitzt meer Bitcoin (BTC) als jedes andere börsennotierte Unternehmen. Aber bleibt dieser Milliardeneinsatz auf Krypto eine Erfolgsgeschichte?
Am 11. August 2020 machte Strategy einen Schritt, der alles veränderte. Es kaufte seine ersten 21.454 Bitcoin (BTC) für 250 Millionen Dollar. Gründer Michael Saylor sprach von einer “neuen Kapitalallokationsstrategie”. Es erwies sich als radikale Wende: Seitdem ist der Aktienkurs um über 2.595 Prozent gestiegen, von weniger als 15 Dollar auf über 395 Dollar.
Inzwischen hat das Unternehmen Bitcoin im Wert von 76 Milliarden Dollar in der Bilanz, entsprechend 628.791 BTC. Damit besitzt Strategy mehr Bitcoin als jedes andere börsennotierte oder private Unternehmen, fast 3 Prozent des gesamten Bestands. Nach Zahlen von StrategyTracker liegt der unrealisierte Gewinn bei rund 30,3 Milliarden Dollar.
Der Weg bis zu diesem Punkt war alles andere als reibungslos. Im März 2000, während des Dotcom-Hypes, erreichte die Aktie einen Höchststand von 313 Dollar. Kurz darauf brach sie ein: Die US-Börsenaufsicht SEC beschuldigte das Unternehmen und die Leitung des Betrugs. Nach einem Vergleich stürzte der Kurs an einem Tag um über 60 Prozent ab und verharrte anschließend zwanzig Jahre lang zwischen 10 und 20 Dollar.
Die große Wende kam mit dem ersten Kauf von Bitcoin. Innerhalb eines Jahres notierte die Aktie mehr als viermal so hoch, über 70 Dollar. Das war unter anderem dem Anstieg des Bitcoin-Kurses von etwa 11.500 auf 50.000 Dollar zu verdanken. Seitdem bewegt sich der Kurs von Strategy weitgehend im Gleichklang mit dem von Bitcoin.
Im November 2024 brach die Aktie schließlich den Rekord aus dem Jahr 2000. Strategy schloss damals bei 340 Dollar, genau an dem Tag, an dem Bitcoin erstmals die Marke von 80.000 Dollar überschritt.
Dennoch bleibt der Ausblick unsicher. Im Mai gab Michael Saylor bekannt, dass das Unternehmen in den kommenden zwei Jahren 84 Milliarden Dollar aufnehmen will, um noch mehr Bitcoin zu kaufen. Dieses Kapital soll unter anderem aus Wandelanleihen und Aktienemissionen stammen.
Strategy ist nicht das einzige Unternehmen, das seinen Bitcoin-Bestand ausbaut. In der vergangenen Woche gesellten sich sechs neue Unternehmen zur Liste der Firmen mit Bitcoin in der Bilanz, darunter das US-Unternehmen Know Labs und Robin Energy aus Zypern. Zusammen kauften sie 1.040 BTC.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Ein Bitcoin-Mining-Unternehmen, in das FTX mehr als eine Milliarde Dollar investiert hat, stellt das Mining ein und nutzt seine Rechenzentren künftig für KI.
Bitcoin startet schwach in die Woche. Jetzt gilt es, weitere Verluste abzuwenden. Ein Blick auf die aktuelle Marktlage.
Eine südkoreanische Bank akzeptiert Bitcoin als Sicherheit für Unternehmenskredite. Neue Vorschriften machen das möglich. Doch welche Risiken sind damit verbunden?
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt sieht neue Chancen für XRP, während Großinvestoren zukaufen und US-XRP-ETFs seit Wochen starke Zuflüsse verzeichnen.
Peter Brandt hält einen Bitcoin-Anstieg bis 2029 auf 600.000 Dollar für möglich, warnt zuvor aber vor einer kräftigen Korrektur.