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Wenn wir Titan of Crypto Glauben schenken, könnte Bitcoin vor einer bevorstehenden Kurs-Explosion stehen. Der Analyst teilt in der untenstehenden Grafik eine Analyse der Ichimoku Cloud auf dem Tages-Chart. Innerhalb dieser Cloud sieht er einen Tenkan, der in einen Kijun übergeht, was normalerweise ein bullisches Signal ist.
Neben der bullischen Entwicklung in der Ichimoku Cloud sieht Titan of Crypto auch ein bullisches Kreuz im MACD auf dem Tages-Chart. Der MACD ist ein Momentum-Indikator aus der technischen Analyse.
Übrigens ist Titan of Crypto nicht der Einzige, der derzeit optimistisch in Bezug auf die digitale Währung ist. „$BTC hat eine große Chance, bald zu pumpen“, so Alan Tardigrade.
Auch er erkennt bullische Signale auf dem Tages-Chart von Bitcoin, was grundsätzlich ein gutes Zeichen für die digitale Währung ist. Letztendlich müssen wir natürlich abwarten, wie sich das entwickelt.
Vergiss nicht, dass technische Analyse keine exakte Wissenschaft ist. Es gibt noch viele andere Faktoren, die den Bitcoin-Kurs beeinflussen können.
Der beliebte Analyst Rekt Capital setzt noch einen drauf und glaubt, dass Bitcoin immer noch in eine parabolische Phase eintreten könnte. Von einer parabolischen Phase sprechen wir, wenn der Bitcoin-Kurs während eines Bullenmarktes fast senkrecht nach oben schießt.
Bitcoin ist nun 125 Tage von der Halving entfernt, und normalerweise bricht der Kurs laut Rekt Capital nach 160 Tagen aus. „Wenn sich die Geschichte wiederholt, könnte Bitcoin nur noch wenige Monate von einem Ausbruch entfernt sein. Das würde Ende September bedeuten“, schreibt der Analyst.
Bisher gibt es jedoch noch keinen Ausbruch. Der Bitcoin-Kurs liegt derzeit bei 59.500 Dollar und ist damit wieder unter die 60.000-Dollar-Marke gefallen. Das bullische Momentum ist also noch nicht vollständig zurück.
Glaubst du noch an einen zweiten Teil des Bullenmarktes, oder denkst du, dass wir mit dem Kurs von 73.800 Dollar im März bereits den Höhepunkt für Bitcoin gesehen haben?
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