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Gestern war nicht nur ein guter Tag für die Kryptokurse, sondern auch für die digitalen Werte an der Wall Street. Die börsennotierten Fonds von Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Ripple (XRP) haben erhebliche Kapitalzuflüsse verzeichnet, was das Marktmomentum weiter stärkt.
Der größte Teil des Geldes floss in die Bitcoin-Fonds, was wenig überraschend ist, da sie das meiste Kapital verwalten. Insgesamt wurde ein Nettozufluss von 186,1 Millionen Dollar verzeichnet, nachdem bereits am Dienstag 411,4 Millionen Dollar eingezahlt wurden. Am Montag gab es hingegen noch einen Verlust von 291 Millionen Dollar.
Die Ethereum-Fonds schlossen mit 67,9 Millionen Dollar in der Bilanz. Am Tag zuvor wurden 53,1 Millionen Dollar eingesammelt und auch am Montag gab es mit einem Plus von 9,5 Millionen Dollar ein positives Ergebnis. Gestern war bereits der fünfte positive Handelstag in Folge.
Bitcoin war im Januar 2024 die erste Kryptowährung, die eigene Börsenfonds (ETF) in den USA erhielt. Es wurde der erfolgreichste ETF-Start aller Zeiten und mittlerweile verwalten diese Fonds gemeinsam rund 113 Milliarden Dollar an Kapital. Ethereum folgte ein halbes Jahr später, im Juli 2024, und diese Fonds haben nun etwa 8 Milliarden Dollar unter ihrer Verwaltung.
Ein ETF ist im Grunde ein Investmentfonds, der an der Börse gehandelt wird. Bei einem Bitcoin ETF enthält der Fonds einen Korb aus echten Bitcoins, von dem Anleger Anteile kaufen können.
Anleger können diesen einfach über ihren traditionellen Broker kaufen und verkaufen, ohne selbst Coins verwalten zu müssen. Das macht Kryptowährungen für ein großes Publikum zugänglich, das sonst vielleicht nie mit digitalen Währungen in Berührung gekommen wäre.
Ein Beispiel ist Morgan Stanley. Die Großbank verwaltet 9,3 Billionen Dollar an Kundenvermögen für 18 Millionen Kunden und hat kürzlich ein eigenes Bitcoin-Fonds aufgelegt. So wird die digitale Währung einem großen Publikum nahegebracht.
Der Bitcoin-Kurs stieg gestern um fast 1 Prozent und Ethereum legte um über 1,60 Prozent zu. Diese Kursanstiege stehen im Zusammenhang mit Iran. Donald Trump erklärte gestern, der Krieg sei „fast vorbei“ und Vermittler hätten sich auf ein Prinzipabkommen zur Verlängerung des Waffenstillstands geeinigt, um zu einer Friedensvereinbarung zu kommen.
Seit dem letzten Jahr sind viele weitere Kryptowährungen an den amerikanischen Börsen vertreten. Ripple’s XRP und Solana (SOL) sind die prominentesten Namen und konnten gestern ebenfalls frisches Kapital verzeichnen. Daten von SoSoValue zeigen, dass die XRP-Fonds 17,11 Millionen Dollar eingesammelt haben und die Solana-Fonds 5,86 Millionen Dollar.
Der Bitcoin-Kurs ist gefallen. Auch wenn die Charts noch keinen Grund zur Panik bieten, häufen sich einige negative Signale.
Bitcoin verzeichnet erstmals seit acht Monaten drei grüne Wochen in Folge. Dennoch bleiben einige Analysten skeptisch.
Seit einem Jahrzehnt übertreffen sich Bitcoin und Gold abwechselnd. Technische Indikatoren deuten darauf hin, dass BTC jetzt glänzen könnte.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.