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Im Nahen Osten eskaliert die Lage, doch in der Kryptomarkt spiegelt sich das derzeit kaum wider. Bitcoin (BTC) sowie Altcoins wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP) und Solana verzeichnen an diesem Sonntagmorgen deutliche Kursanstiege.
In der Nacht bestätigten iranische Staatsmedien, dass Ali Khamenei, der oberste Führer des Iran, bei Luftangriffen getötet wurde. Drohungen werden nun ausgetauscht, und die Angst vor einem länger andauernden Konflikt wächst.
Am Samstagmorgen führten die Vereinigten Staaten und Israel einen großangelegten Angriff auf den Iran durch, was zunächst zu einem Rückgang des Bitcoin-Kurses führte. Doch die Erholung war bemerkenswert. Erstmals seit Jahren blieb Bitcoin trotz negativer Nachrichten im Plus.
Bitcoin fiel zunächst von etwa 65.500 US-Dollar auf ein Tief von 63.000 US-Dollar. Das bedeutet einen Rückgang von fast 4 Prozent. Positiv zu vermerken ist jedoch, dass die Marke von vergangenem Dienstag nicht unterschritten wurde, als der Kurs auf 62.550 US-Dollar fiel.
Am Nachmittag erholte sich Bitcoin deutlich, angetrieben durch Spekulationen über den Tod Khameneis. Für viele Gegner symbolisierte er Unterdrückung und harte Macht, sein Tod wird als mögliche Chance für politische Veränderungen im Iran gesehen.
Die Erholung wurde durch zahlreiche Short-Positionen beschleunigt, die zwangsweise geschlossen werden mussten. Um Verluste zu begrenzen, kaufen Händler ihre geliehenen Bitcoins zurück.
Am Abend war der gesamte Rückgang wieder ausgeglichen, und in der Nacht erreichte Bitcoin sogar einen Wert von über 68.000 US-Dollar. Den letzten Impuls gab die Bestätigung der iranischen Staatsmedien über Khameneis Tod.
Derzeit steht Bitcoin wieder deutlich unter 67.000 US-Dollar, was vor allem auf die neuen Drohungen zurückzuführen ist. Iran hat heute angekündigt, „härter als je zuvor“ zurückzuschlagen. „Das sollten sie besser nicht tun“, kommentierte US-Präsident Donald Trump.

Auch die Sorgen der Investoren um den Ölpreis wachsen. Iran hat angekündigt, die wichtige Meerenge zu blockieren, wobei nur noch chinesische und russische Schiffe passieren dürften. Etwa 20 Prozent des weltweiten Öls passieren täglich diese enge Passage.
Dies könnte den Ölpreis erheblich steigern und direkte Auswirkungen auf die Inflation und damit auf die Zinspolitik der Zentralbanken haben. Bei höherer Inflation wird eher über Zinserhöhungen nachgedacht als über -senkungen, was schlechte Nachrichten für Bitcoin und andere Kryptowährungen sind.
Sollte Bitcoin wieder über 67.000 US-Dollar klettern, könnte der Kurs weiter in Richtung 72.000 bis 74.000 US-Dollar steigen.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung liegt der BTC-Kurs bei 66.312 US-Dollar, 4,45 Prozent höher als vor 24 Stunden. In Euro entspricht das einem Preis von 56.191.
Der Rest des Marktes hat sich heute Morgen ebenfalls etwas abgeschwächt, jedoch sind die meisten Kurse immer noch deutlich höher als am Vortag. Viele Altcoins übertreffen sogar den Bitcoin.
Ethereum ist um 6,94 Prozent gestiegen und nähert sich erneut der psychologisch wichtigen Marke von 2.000 US-Dollar. Letztlich ist das Überwinden der 2.100 US-Dollar-Marke entscheidend.
XRP verzeichnet einen Anstieg von 7,65 Prozent und Solana sogar von 8,67 Prozent. Einige kleinere Coins sind im zweistelligen Bereich gestiegen. So hat das NEAR Protocol (NEAR) 10,79 Prozent zugelegt, und LayerZero (ZRO) führt die Top 100 mit einem Zuwachs von 20,58 Prozent an.
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