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Der Bitcoin (BTC)-Kurs kämpft weiterhin um die bedeutende Marke von 100.000 US-Dollar, während BTC-Spot-Exchange-Traded-Funds (ETFs) eine beeindruckende Milliardenzuführung verzeichnen. In der vergangenen Woche meldeten 12 verschiedene Fonds eine Nettokapitalzufuhr von insgesamt 2,73 Milliarden US-Dollar, was dem Kauf von rund 27.300 BTC entspricht. Diese enorme Kapitalspritze ist ein deutliches Zeichen für das anhaltende Interesse institutioneller Investoren an der führenden Kryptowährung.
Der jüngste Investitionsschub wird teilweise dem wachsenden Optimismus im Vorfeld von Donald Trumps Präsidentschaft im Jahr 2025 zugeschrieben. Trump hat Paul Atkins als Nachfolger des amtierenden SEC-Vorsitzenden Gary Gensler nominiert. Es wird erwartet, dass Atkins eine pro-krypto-Politik verfolgt, was die weitere Entwicklung des Kryptomarkts fördern dürfte.
Laut Daten von SoSoValue verzeichneten Bitcoin ETFs am 5. Dezember die höchste tägliche Zufuhr der Woche. An diesem Tag flossen netto 766 Millionen US-Dollar in die Fonds, was das tägliche Handelsvolumen von Bitcoin ETFs um 50 % ansteigen ließ. Dieser Aktivitätsschub ging einher mit einem neuen Allzeithoch für den Bitcoin-Kurs, der fast 103.700 US-Dollar erreichte.
Die Kapitalzufuhr in der vergangenen Woche markiert die zweitbeste Woche in der Geschichte von Bitcoin ETFs. Nur die Woche vom 18. bis 22. November verzeichnete mit einer Nettokapitalzufuhr von 3,38 Milliarden US-Dollar eine höhere Aktivität. BlackRock, der weltweit größte Vermögensverwalter, bleibt mit seinem ETF unter dem Tickersymbol IBIT führend. Das Fonds zog täglich neue Investitionen an und beendete die Woche mit einer Nettokapitalzufuhr von 257 Millionen US-Dollar.
Laut Deutsche Bank leidet Bitcoin unter einem Vertrauensverlust aufgrund von Abflüssen, geringeren Volumina und festgefahrener Regulierung in den USA.
Dieses On-Chain-Diagramm hat bereits mehrfach den Boden des Bitcoin-Bärenmarktes vorausgesagt. Jetzt ist es erneut relevant.
Pantera-Chef Morehead ist überzeugt, dass Bitcoin Gold hinter sich lassen wird. Seiner Meinung nach hat der Markt bisher kaum institutionelle Akzeptanz erfahren.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Ripple-CEO Garlinghouse kommentiert den XRP-Kurssturz mit einem bekannten Buffett-Zitat und ermutigt Investoren, gerade jetzt zu kaufen.