Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Institutionelle Investoren scheinen von den zunehmenden Spannungen im Nahen Osten erschrocken zu sein. Die US-amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs mussten gestern einen Abfluss von 243 Millionen Dollar verzeichnen.
Mit diesem Abfluss von fast 243 Millionen Dollar endet eine beeindruckende Serie für die Bitcoin-ETFs. In den acht Handelstagen zuvor wurde nämlich ein positiver Zufluss erzielt, wobei am 27. September sogar ein Zufluss von 494 Millionen Dollar erreicht wurde.
Gestern war das Bild jedoch anders, und Fidelity war der große Verlierer mit einem Abfluss von 144,7 Millionen Dollar am 1. Oktober, gefolgt von ARK 21Shares mit 84,4 Millionen Dollar.
Der Bitwise Bitcoin ETF verzeichnete einen Abfluss von 32,7 Millionen Dollar, während der VanEck Bitcoin ETF 15,8 Millionen Dollar an Abflüssen hinnehmen musste. Der Grayscale Bitcoin Trust ließ 5,9 Millionen Dollar an Bitcoin fallen.

BlackRock war der einzige mit einem positiven Zufluss von 40,8 Millionen Dollar. Damit ist der große Vermögensverwalter BlackRock seit 15 Tagen ohne Abflüsse.
Der Bitcoin-Kurs reagierte empfindlich auf die gesamte Krise im Nahen Osten. Am 1. Oktober fiel Bitcoin nämlich um fast 4.000 Dollar nach dem Raketenangriff des Irans auf Israel.
Schließlich fiel Bitcoin auf ein lokales Tief von 60.315 Dollar, bevor er sich auf den aktuellen Kurs von 61.367 Dollar erholte. Nun bleibt abzuwarten, ob das Schlimmste in Form weiterer Kursrückgänge für Bitcoin vorbei ist.
In der Zwischenzeit geht es auch den Ethereum-ETFs nicht gut. Sie mussten gestern einen Abfluss von 48,6 Millionen Dollar verzeichnen. Der Grayscale Ethereum Trust war erneut der große Verlierer mit einem Abfluss von 26,6 Millionen Dollar am 1. Oktober.
Der Fidelity Ethereum Trust verlor ähnliche 25 Millionen Dollar. Zusammen machten sie den Großteil der Verluste für die Spot-Ethereum-ETFs in den USA aus.
Die US-Kryptofonds haben gestern erhebliches Kapital angezogen, da Hoffnungen auf ein Friedensabkommen zwischen Iran und den USA bestehen.
Der Bitcoin-Kurs ist gefallen. Auch wenn die Charts noch keinen Grund zur Panik bieten, häufen sich einige negative Signale.
Bitcoin verzeichnet erstmals seit acht Monaten drei grüne Wochen in Folge. Dennoch bleiben einige Analysten skeptisch.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.