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Die amerikanischen Bitcoin-ETFs erreichten am Dienstag, den 22. April, einen beeindruckenden Meilenstein. Laut Daten von Farside flossen an diesem Tag fast 12.000 BTC, im Wert von etwa 912,7 Millionen Dollar, in diese Börsenfonds. Einen Tag später legten die Fonds noch einen drauf: Mit einem Zufluss von 917 Millionen Dollar wurde der größte tägliche Zufluss seit dem 11. November 2024 verzeichnet.
Der Zufluss am Dienstag und Mittwoch war mehr als 500 Mal höher als das durchschnittliche Tagesvolumen von 2025, das bisher nur 23 BTC betrug. Dies deutet auf eine klare Trendwende hin. Dies wird zusätzlich dadurch unterstrichen, dass der gesamte Nettozufluss der amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs mittlerweile auf beeindruckende 36,69 Milliarden Dollar angestiegen ist.
Der größte Beitrag kam von bekannten Namen:
Bemerkenswerterweise konnte Grayscale’s GBTC, trotz seines Status als eines der größten Fonds nach Handelsvolumen, nur 65 Millionen Dollar an neuem Kapital anziehen.
Das Timing dieses Zuflusses ist kein Zufall. Es fällt zusammen mit einer breiteren Marktrally, in der Bitcoin Terrain zurückerobert. Der Kurs stieg von etwa 87.000 Dollar auf einen Höhepunkt von 94.000 Dollar, was das Bild verstärkt, dass institutionelle Anleger erneut Vertrauen in BTC als digitale Wertaufbewahrung gewinnen.
Die Kombination aus Kurswiederherstellung und außergewöhnlich hohem ETF-Zufluss deutet auf ein erneutes Interesse von institutioneller Seite hin. Das könnte der Beginn einer neuen bullishen Phase für Bitcoin sein. Ob sich diese fortsetzt, hängt von makroökonomischen Faktoren und dem Ausmaß ab, in dem der Markt das Momentum aufrechterhalten kann.
Bemerkenswert ist auch, dass dieser enorme Zufluss mit einer scharfen Korrektur des Goldpreises zusammenfiel, der am Dienstag und Mittwoch fast 7% fiel. Dies wirft die Frage auf: Tauschen Institutionen ihr Gold gegen Bitcoin? Die Zahlen scheinen eine solche Rotation zu unterstützen.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob diese Dynamik anhält. Aber dass sich etwas bewegt, steht außer Frage. Zwei Tage mit einem Zufluss, der 500 Mal über dem jährlichen Durchschnitt liegt, markieren eine deutliche Verschiebung im Marktsentiment.
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