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BlackRocks Spot-Bitcoin-ETF verzeichnete gestern einen Rekordzufluss von 875 Millionen Dollar. Damit wurde das alte Rekordhoch um etwa 3 % übertroffen. Einige Analysten glauben, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis BlackRock an einem Tag Bitcoin im Wert von einer Milliarde Dollar einholt.
Das vorherige Rekordhoch von BlackRock lag bei 849 Millionen Dollar und wurde am 12. März erreicht, zwei Tage vor dem bisherigen Allzeithoch von 73.800 Dollar, das immer noch Bestand hat.
Kommt es zu einer Wiederholung der Geschichte? Dann wäre morgen möglicherweise ein neues Allzeithoch für Bitcoin zu erwarten.
Cozy The Caller prognostiziert, dass BlackRock einen Zufluss von einer Milliarde Dollar verzeichnen wird, sobald Bitcoin sein Allzeithoch durchbricht.
Insgesamt besitzt BlackRock nun Bitcoin im Wert von über 25 Milliarden Dollar. Das sind beeindruckende Zahlen für einen ETF, der erst seit einigen Monaten existiert.
Niemand hätte gedacht, dass das Wachstum der Bitcoin-ETFs so schnell verlaufen würde. Dennoch scheint Bitcoin dank der ETFs einen wichtigen Schritt in seinem Prozess zu machen, eine etablierte Wertaufbewahrung zu werden.
Das Besondere an den gigantischen ETF-Zuflüssen ist, dass immer weniger Bitcoin auf dem Markt verfügbar sind.

Laut den Daten von sosovalue halten die ETFs derzeit 5,02 % der gesamten Marktkapitalisierung von Bitcoin. Wenn das in den kommenden Jahren so weitergeht, könnten extreme Entwicklungen eintreten.
Die Welt hat bisher noch nie einen Vermögenswert mit absoluter Knappheit erlebt.
Normalerweise würde bei einem drastischen Preisanstieg die Produktion erhöht. Wenn der Goldpreis morgen um 1.000 % steigen würde, kann man darauf wetten, dass mehr in den Goldabbau investiert würde.
Bei Bitcoin ist es jedoch unmöglich, die Produktion zu steigern, was zu unerwarteten Sprüngen im Marktwert führen kann.
Die volle Wirkung der ETFs auf Bitcoin dürfte sich vermutlich erst noch zeigen. Vor allem, wenn BlackRock weiterhin so stark Bitcoin aufkauft.
Analyst Ivan Liljeqvist warnt, dass Bitcoin noch nicht seinen Tiefpunkt erreicht hat, während institutionelle Nachfrage einen tieferen Absturz möglicherweise bremst.
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