Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Nach dem Crash von Bitcoin auf 82.000 Dollar erholte sich der Kurs relativ schnell auf 86.000 Dollar. In der vergangenen Nacht erlitt der Bitcoin-Kurs jedoch erneut Verluste und erreichte ein neues Tief von 79.000 Dollar. Insofern kann man sicher sagen, dass es noch zu früh ist, um zu behaupten, dass der endgültige Boden erreicht wurde.
Es ist offensichtlich, dass die jüngsten Kursrückgänge nicht ausschließlich mit Bitcoin zu tun haben. So gut wie alle Assets außer dem US-Dollar mussten gestern deutliche Verluste hinnehmen.
Besonders der amerikanische Technologiesektor steht derzeit unter Druck. Nvidia verzeichnete zum Handelsschluss einen Rückgang von 8,48 %, während Tesla um 3,04 % fiel, Amazon um 2,62 %, Meta um 2,29 % und der Nasdaq als Ganzes um 2,75 % nachgab.
Kurz gesagt, es lag nicht nur an Bitcoin – das ist klar. Interessanterweise passen diese Rückgänge gut zu dem Ziel, das sich die Trump-Regierung gesetzt hat: die Renditen für zehnjährige Staatsanleihen zu senken.
Diese sind seit Beginn von Donald Trumps zweiter Amtszeit bereits deutlich gefallen. Leider bedeutet das für Anleger nicht zwangsläufig eine positive Entwicklung für die Finanzmärkte.
Für Bitcoin gibt es ein spezifisches Problem, das derzeit einen direkten Einfluss auf den Markt hat.
Donald Trump hatte eine strategische Bitcoin-Reserve versprochen, doch bisher ist er nicht über die Einrichtung einer Arbeitsgruppe hinausgekommen, die diese Möglichkeit prüfen soll. Das war für den Markt eine herbe Enttäuschung, da die Erwartungen völlig anders waren.
Zudem zeigt sich Trump in seiner zweiten Amtszeit als Präsident, der die Finanzmärkte nicht mehr an erste Stelle setzt. Das war in seiner ersten Amtszeit noch ganz anders. Damals äußerte er sich wöchentlich zur Entwicklung des Dow Jones, während er die Märkte jetzt weitgehend unbeachtet lässt.
Der gesamte Fokus liegt auf der Senkung der Renditen für zehnjährige Staatsanleihen – was zwar gelingt, aber bislang auf Kosten der Finanzmärkte.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 10€ ein und erhalten Sie sofort 10€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Starten Sie jetzt und profitieren Sie direkt von der schnell wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 10€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Polymarket zeigt sinkendes Vertrauen in Bitcoin, während Analysten auf Bärenmarkt und knappe Liquidität in den USA hinweisen.
Bitcoin und insbesondere Altcoins wie XRP und Dogecoin zeigen heute eine starke Erholung. Werfen Sie einen Blick auf die aktuelle Lage des Kryptomarkts.
Starke US-Industriezahlen treiben die Aktienmärkte nach oben und sorgen für neues Optimismus, während sich der Bitcoin-Kurs erholt und Gold an Boden verliert.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Deutsche Bank warnt: Europa hält 8 Billionen Dollar in US-Vermögenswerten. Setzt Brüssel dies als geopolitische Waffe ein?