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Bitcoin (BTC) hat in den vergangenen Wochen eine beachtliche Erholung erlebt. Doch ein bekannter Analyst betont, dass dies nicht ausreicht, um einen neuen Bullenmarkt zu bestätigen. Verschiedene Blockchain-Daten signalisieren, dass die typischen Tiefpunkte eines Bullenmarktes bisher noch fehlen.
Der Bitcoin Kurs ist in sechs Wochen um über 25 Prozent gestiegen. Doch laut Analyst Axed Adler Jr. von CryptoQuant sollte man eine Erholung nicht sofort mit einer Trendwende verwechseln.
In einem Beitrag auf Substack erläutert er, welche On-Chain-Metriken noch nicht die Zonen erreicht haben, die in früheren Zyklen einen „vollständigen Marktboden“ kennzeichneten.
Er spricht zunächst über die Bitcoin LTH Realized Supply. Diese Kennzahl zeigt, wie viele Bitcoins sich in den Händen sogenannter Long-Term Holders befinden, also Investoren, die ihre Coins mindestens 155 Tage halten.
Am Ende eines Bärenzyklus kauft diese Gruppe typischerweise stark zu, was in blauen Balken auf dem Diagramm sichtbar wird. Diese Akkumulationsstruktur ist derzeit noch nicht vorhanden.

Ein weiteres Signal kommt von der Bitcoin Supply in Loss. Diese Zahl zeigt, welcher Anteil der Bitcoins derzeit unter dem Kaufpreis gehandelt wird.
In früheren Tiefpunkten stieg dieser Prozentsatz deutlich an, da viele Investoren dann im Minus lagen. Aktuell befindet sich dieser Wert noch nicht in der Zone, die zu einem endgültigen Boden passt.

Auch von einem wirklichen Verkaufsdruck auf dem Spotmarkt ist bisher keine Rede gewesen. Der Bitcoin Sales Pressure-Indikator bestätigt, dass der Markt noch keine vollständige Spot-Kapitulation durchlaufen hat.

In einfachen Worten: Eine Panikverkäufe, bei denen Anleger ihre Coins massenhaft zu jedem Preis auf den Markt werfen, ist ausgeblieben. Historisch gesehen ist eine solche Bereinigung jedoch notwendig, bevor ein neuer nachhaltiger Aufschwung beginnt, da sie die schwachen Hände aus dem Markt spült.
Die aktuelle Aufwärtsbewegung wird überwiegend durch den Derivatemarkt getragen, nicht durch echte Spotnachfrage. Ein Bericht von CryptoQuant zeigt, dass die gesamte Rallye im April von Perpetual Futures ausging, während die Spotnachfrage negativ blieb.
Das macht die Erholung anfällig, denn ohne Käufer echter Bitcoins auf dem Spotmarkt fehlt der Preissteigerung ein solides Fundament.
Es gibt auch Argumente dafür, dass die 60.000 Dollar Anfang Februar der Tiefpunkt gewesen sein könnte. Der Bitcoin Kurs hat kürzlich mehrere wichtige technische und psychologische Marken zurückerobert.
Anfang des Monats wurde der Durchbruch über die 80.000 Dollar-Marke geschafft, zum ersten Mal seit dem 31. Januar. Damit erreichte der Kurs die Short-Term Holder Cost Basis und den True Market Mean, die beide bei etwa 79.000 Dollar lagen.
Die STH Cost Basis ist im Grunde der durchschnittliche Kaufpreis von Bitcoins in den Händen von Short-Term Holders, also Anlegern, die ihre Coins zuletzt vor weniger als 155 Tagen bewegt haben. Der True Market Mean ist der durchschnittliche Kaufpreis aller aktiven Bitcoins im Netzwerk, wobei verlorene und inaktive Coins herausgefiltert werden.
Mit der Rückeroberung dieser Niveaus steht der durchschnittliche Investor wieder im Plus. Das mindert den Verkaufsdruck seitens nervöser Neulinge und wird von vielen Analysten als klassisches Signal gesehen, dass der Markt von einem Bären- zu einem Bullenmarkt umschwenkt.
Zusätzlich schloss die Wochenkerze sowohl über dem Docht als auch dem Körper des niedrigsten Kurses von 2025. Zudem durchbrach der Kurs den Docht des Tiefpunkts von November und schloss erstmals seit Anfang November wieder über dem 200-Tage-EMA (auch wenn der Kurs mittlerweile darunter gefallen ist).
„Ein schwacher Preis erobert nicht so viele wichtige Marken“, meint Analyst Sykodelic.
Seit der Einführung flossen über 200 Millionen Dollar ein, doch dies könnte erst der Beginn einer noch weitaus größeren Kapitalwelle sein.
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