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Die führende Kryptowährung stieg im vergangenen Monat kräftig von rund 66.000 Dollar auf einen Höchststand von 79.000 Dollar. Analysten zufolge war dieser Anstieg jedoch größtenteils auf spekulativen Handel zurückzuführen und nicht auf eine steigende Nachfrage nach Bitcoin selbst.
Laut CryptoQuant resultierte die Rally nahezu vollständig aus einer steigenden Nachfrage nach sogenannten „Perpetual Futures”. Dabei handelt es sich um Terminkontrakte ohne Ablaufdatum, mit denen Anleger auf Kursbewegungen setzen können, ohne tatsächlich Bitcoin zu kaufen.
Die Nachfrage nach Spot-Bitcoin, also der tatsächliche Erwerb der Währung an einer Börse, ging während des gesamten Anstiegs hingegen zurück. Laut dem Analyseunternehmen deutet dies darauf hin, dass der Markt hauptsächlich von kurzfristiger Spekulation getrieben wurde.
Eine solche Situation macht den Preis anfälliger. Wenn die Nachfrage nach echtem Bitcoin zurückbleibt, fehlt eine stabile Basis für den Kurs. Bitcoin notiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels bei rund 77.000 Dollar, etwa 2,1 Prozent höher als am Vortag.
CryptoQuant sieht deutliche Parallelen zur Marktsituation Anfang 2022. Damals stieg der Futureshandel ebenfalls, während die Nachfrage nach Spot-Bitcoin zurückging. Dies erwies sich schließlich als Auftakt zu einem langanhaltenden Rückgang.
Nach Ansicht des Unternehmens birgt diese Kombination von Faktoren erhebliche Abwärtsrisiken. Die aktuelle Marktstruktur weist laut den Analysten Merkmale auf, die historisch gesehen oft schwächeren Phasen vorausgehen.
Auch der Bull Score Index unterstützt dieses Bild. Dieser Indikator misst das Marktsentiment basierend auf Markt- und Netzwerkdaten. Der Index fiel im April von 50 auf 40, trotz des steigenden Preises. Dieses Niveau wird in der Regel mit einem sinkenden Vertrauen in den Markt verbunden.
Nicht alle Analysten teilen die negativen Erwartungen. Matt Hougan, Chief Investment Strategist bei der Vermögensverwaltung Bitwise, hebt die Rolle institutioneller Anleger hervor.
Hougan zufolge haben Bitcoin-ETFs seit dem 1. März etwa 3,8 Milliarden Dollar an Kapital angezogen. Außerdem nennt er erneute Käufe durch langfristige Anleger und den Einfluss von Bitcoin-Treasury-Unternehmen wie Strategy als wichtige Treiber hinter dem jüngsten Kursanstieg.
Bitcoin (BTC) könnte trotz des starken Kursanstiegs im April vor einer längeren Phase von Preisrückgängen stehen, so das Krypto-Analyseunternehmen CryptoQuant in einem aktuellen Bericht.
Die größte Kryptowährung verzeichnete im vergangenen Monat einen deutlichen Anstieg von etwa 66.000 Dollar auf einen Höchststand von 79.000 Dollar. Laut Analysten war dieser Anstieg jedoch hauptsächlich auf spekulativen Handel zurückzuführen und nicht auf eine steigende Nachfrage nach Bitcoin selbst.
Laut CryptoQuant resultierte die Rally fast ausschließlich aus einer steigenden Nachfrage nach Perpetual Futures. Dies sind Terminkontrakte ohne Fälligkeitsdatum, die es Anlegern ermöglichen, auf Preisbewegungen zu spekulieren, ohne tatsächlich Bitcoin zu kaufen.
Die Nachfrage nach Spot-Bitcoin, also der tatsächliche Erwerb der Währung an einer Börse, ging während des gesamten Anstiegs hingegen zurück. Laut dem Analyseunternehmen deutet dies darauf hin, dass der Markt hauptsächlich von kurzfristiger Spekulation getrieben wurde.
Eine solche Situation macht den Preis anfälliger. Wenn die Nachfrage nach echtem Bitcoin zurückbleibt, fehlt eine stabile Basis für den Kurs. Bitcoin notiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels bei rund 77.000 Dollar, etwa 2,1 Prozent höher als am Vortag.
CryptoQuant sieht deutliche Parallelen zur Marktsituation Anfang 2022. Damals stieg der Futureshandel ebenfalls, während die Nachfrage nach Spot-Bitcoin zurückging. Dies erwies sich schließlich als Auftakt zu einem langanhaltenden Rückgang.
Nach Ansicht des Unternehmens birgt diese Kombination von Faktoren erhebliche Abwärtsrisiken. Die aktuelle Marktstruktur weist laut den Analysten Merkmale auf, die historisch häufig schwächeren Phasen vorausgehen.
Auch der Bull Score Index unterstützt dieses Bild. Dieser Indikator misst das Marktsentiment basierend auf Markt- und Netzwerkdaten. Der Index fiel im April von 50 auf 40, trotz des steigenden Preises. Dieses Niveau wird in der Regel mit einem sinkenden Vertrauen in den Markt verbunden.
Nicht alle Analysten teilen die negativen Erwartungen. Matt Hougan, Chief Investment Strategist bei der Vermögensverwaltung Bitwise, hebt die Rolle institutioneller Anleger hervor.
Hougan zufolge haben Bitcoin-ETFs seit dem 1. März etwa 3,8 Milliarden Dollar an Kapital angezogen. Außerdem nennt er erneute Käufe durch langfristige Anleger und den Einfluss von Bitcoin-Treasury-Unternehmen wie Strategy als wichtige Treiber hinter dem jüngsten Kursanstieg.
Die Nachfrage aus den USA nach Bitcoin sinkt nach dem Scheitern des CLARITY Act, während internationale Anleger weiter zukaufen.
Die Deutsche Bank will Bitcoin und Ethereum für Großkunden verwahren. Sie ist nicht die erste europäische Bank, die ins Kryptogeschäft einsteigt.
Bitcoin und Ethereum stehen weiter unter Druck, XRP gibt weiter nach und Zcash legt kräftig zu. Heute Abend könnte für den Markt wichtig werden.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.