Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Bitcoin-Kurs (BTC) liegt derzeit bei rund 87.000 US‑Dollar und wirkt damit etwas beruhigt. Hinter den Kulissen ist jedoch eine äußerst interessante Entwicklung zu beobachten – allerdings auf einer anderen Grafik: der Bitcoin-Dominanz. Was passiert hier, und was bedeutet das für den Markt?
Vorweg kurz zur Einordnung: Warum ist die Grafik der Bitcoin-Dominanz wichtig? Sie zeigt den Wert von Bitcoin im Verhältnis zum gesamten Kryptomarkt. Aktuell steht die BTC.D‑Grafik zum Beispiel bei 58,6 Prozent. Sinkt die Bitcoin-Dominanz, bedeutet das, dass Altcoins einen größeren Anteil einnehmen. Und womöglich stehen wir jetzt am Beginn eines deutlichen Rückgangs.
Auf dem monatlichen BTC.D‑Chart sehen wir, dass die Dominanz von Bitcoin bereits seit drei Jahren in einem Aufwärtstrend liegt. Das technische Bild deutet nun jedoch auf eine mögliche Topbildung hin.

Auf dem Wochenchart lässt sich besser erkennen, was aktuell passiert. Hier sehen wir den Verlauf der vergangenen anderthalb Jahre. Deutlich zu erkennen ist ein Head-and-Shoulders‑Muster – ein bärisches Toppmuster. Die beiden Schultern und der „Kopf“ sind auf der Grafik unten mit blauen Bögen markiert.
Bestätigt wäre dieses Muster mit einem Durchbruch unter das jüngste Tief bei rund 57,8 Prozent. So weit sind wir noch nicht. Sollte es dazu kommen, läge das erste Kursziel an der Unterkante des Kanals bei 55 Prozent. Das technische Kursziel des Musters selbst beträgt jedoch sogar 50 Prozent.

Ein weiterer Faktor, der als Katalysator für eine fallende Bitcoin-Dominanz wirken könnte, ist die US‑Notenbank Federal Reserve. Die Fed hat in diesem Jahr damit begonnen, die Zinsen zu senken. Es zeigt sich eine deutliche Korrelation zwischen der BTC.D und den US‑Zinsen.
Sollte die Fed im kommenden Jahr mit weiteren Zinssenkungen fortfahren, würde dies das Szenario einer sinkenden Bitcoin-Dominanz zusätzlich stützen.
Ein Rückgang der Bitcoin-Dominanz auf 55, erst recht aber auf 50 Prozent, würde mit einer starken Rallye der Altcoins einhergehen. Ethereum (ETH) dürfte hierbei die Führungsrolle übernehmen. Schon 2021 erlebten wir ein legendäres Altseason, in dem die Bitcoin-Dominanz im freien Fall von 60 auf 40 Prozent abstürzte. Nahezu alle Altcoins legten damals prozentual extreme Kursgewinne hin.
Ob das kommende Altseason ähnlich verlaufen wird, lässt sich schlicht nicht vorhersagen. Möglich ist auch, dass es diesmal selektiver ausfällt und nur ein Teil der Altcoins wirklich beeindruckende Anstiege verzeichnet.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion gilt bis zum Ende dieses Monats.
Eröffne bis einschließlich 31. Januar 2026 ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Betrachten wir Bitcoin falsch? Versagt es wirklich, da es den enormen Renditen von Gold in letzter Zeit nicht folgen kann?
Bitcoin fällt unter 81.000 Dollar durch ETF-Abflüsse, Zinsängste und geopolitische Spannungen. Analysten befürchten weiteren Rückgang auf 74.000.
Der mexikanische Milliardär und Bitcoin-Enthusiast Ricardo Salinas Pliego erwägt eine Kandidatur für das Präsidentenamt in seinem Land.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
XRP-Kurs könnte Anfang Februar zwischen 1,90 und 3,10 Dollar schwanken, so ChatGPT. Technik und Netzwerkdaten bestimmen das Ergebnis.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.