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Die Anzahl an Bitcoin, die auf dem Markt verfügbar ist, trocknet blitzschnell aus, so behaupten die Analysten der Sygnum Bank. In den letzten 18 Monaten hat sich der liquide Bestand an Bitcoin laut ihnen um 30% verringert. Primär getrieben durch institutionelle Adoption (ETFs) und Unternehmen, die auf einen Bitcoin-Standard umsteigen.
Letztendlich ist der Bitcoin-Kurs das Ergebnis von Angebot und Nachfrage. Solange die Anzahl der Bitcoin bei den Börsen abnimmt, steigt die Chance auf Kursausbrüche, so die Überlegung bei der Sygnum Bank.
Basierend auf dem Text qualifizieren sie liquide Bitcoin also als Münzen, die bei Börsen gehalten werden. Alles, was in eigenen Wallets gehalten wird, ist dann nicht-liquide.
„Bitcoins schnell sinkender liquider Bestand schafft die Bedingungen für Nachfrageschocks und aufwärts gerichtete Volatilität,“ so der Bericht.
Seit Ende 2023 hat die Anzahl der Bitcoin an den Börsen um etwa 1 Million Stück abgenommen. Dieser Trend scheint sich zu beschleunigen, da immer mehr Fonds Aktien verkaufen oder Schuldpapiere ausgeben, um mehr Bitcoin zu kaufen.
Gleichzeitig sorgen geopolitische und fiskalische Unsicherheiten (schlechte Staatsfinanzen) dafür, dass Investoren zunehmend zu Bitcoin greifen.

Darüber hinaus weisen sie bei Sygnum auf das verbesserte Volatilitätsprofil von Bitcoin hin. Über die letzten drei Jahre war die aufwärts gerichtete Volatilität größer als die abwärts gerichtete Volatilität.
Das ist laut ihnen ein Zeichen für einen Markt, der reifer wird, aber auch für zunehmende institutionelle Einmischung.
„Obwohl während der gesamten Geschichte von Bitcoin die abwärts gerichteten Schocks oft größer waren als die aufwärts gerichteten, war die aufwärts gerichtete Volatilität in den letzten drei Jahren (seit Juni 2022) stets größer als die abwärts gerichtete,“ so der Bericht.

Sygnum bemerkte auch, dass Ether (ETH), nach Jahren der unterdurchschnittlichen Leistung, wieder an Schwung gewinnt. Das kürzliche Pectra-Upgrade hat zu starkem Umsatzwachstum und erneutem Interesse von großen Finanzinstitutionen geführt, die Tokenisierungsplattformen auf Ethereum und dessen Layer-2-Netzwerken bauen.
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