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Der Bitcoin (BTC) Kurs bewegt sich seit Tagen seitwärts zwischen 90.000 und 94.000 Dollar. Gleichzeitig steigen die Spannungen: Befinden wir uns in einem Bärenmarkt, oder steht ein neuer Anstieg bevor? Der populäre Analyst Roman sieht die Lage düster und warnt vor einem drastischen Rückgang.
Laut Roman steht Bitcoin vor einer massiven Korrektur. Auf X schreibt er: „Lasst den Rückgang auf 76.000 Dollar beginnen.“ Seiner Ansicht nach sind die Signale eindeutig: Abweichungen bei Indikatoren wie dem RSI (Relative Strength Index) und MACD deuten auf Schwäche hin, trotz des jüngsten Zinsrückgangs. Diese Indikatoren werden häufig verwendet, um Momentum und Trendänderungen zu erkennen.
Auch im Tageschart sieht Bitcoin laut dem Analysten technisch schwach aus. Der BTC-Kurs bewegt sich in einer sogenannten Bear-Flag, einem Muster, das häufig einem weiteren Rückgang vorausgeht. Sein erstes Kursziel liegt bei 76.000 Dollar, ein Rückgang von 17,7 Prozent vom aktuellen Preis von 92.300 Dollar. Langfristig hält er sogar 50.000 Dollar als neuen Boden für möglich.
Vergangenen Mittwoch senkte die US-Notenbank den Zinssatz um 25 Basispunkte. Zudem wurde bekannt gegeben, dass sie ab dem 12. Dezember erneut Staatsanleihen im Wert von 40 Milliarden Dollar über dreißig Tage hinweg aufkaufen wird.
Diese Maßnahmen bringen zusätzliche Liquidität in den Markt, was normalerweise günstig für risikoreiche Anlagen wie Bitcoin ist. Doch das lässt Roman kalt. „Die Zinsen sinken bereits eine Weile, aber es spielt keine Rolle“, stellt er fest. „Der Bullenmarkt ist vorbei.“
Romans bärische Analyse wird durch das historische Halving-Muster gestützt. In fast jedem Zyklus erreicht Bitcoin etwa 500 bis 550 Tage nach dem Halving einen neuen Höhepunkt, gefolgt von einer langen Korrektur.
Das Halving ist ein wiederkehrender Moment, bei dem die Belohnung für Bitcoin-Miner, die das Netzwerk betreiben, halbiert wird. Im Oktober erreichte BTC mit über 126.000 Dollar seinen Höchststand, rund 550 Tage nach dem Halving im April 2024, völlig im Einklang mit diesem Muster.
Nicht alle teilen Romans bärische Ansicht. Der niederländische Analyst Michaël van de Poppe hält die jüngste Preisbewegung von Bitcoin für unruhig, aber nicht besorgniserregend. In einem Beitrag auf X erklärt er, dass der Markt einen chaotischen „Tanz“ vollführt, ausgelöst durch einen Mangel an Liquidität in den Orderbüchern.
Der Analyst sieht jedoch Anzeichen für eine Erholung: Höhere Tiefpunkte deuten seiner Meinung nach auf eine aufsteigende Struktur hin, was auf einen möglichen Trendwechsel hinweist. Van de Poppe glaubt zudem, dass die jüngste starke Korrektur größtenteils durch Manipulation verursacht wurde, und hält es für logisch, dass der Markt jetzt zu einem normaleren Verlauf zurückkehrt. Er erwartet kurzfristig einen Ausbruch nach oben.
Auch der Analyst Matthew Hyland sieht Signale, die auf eine mögliche Aufwärtsphase hindeuten. In einem Beitrag auf X vergleicht er die aktuelle Lage des Russell 2000-Index mit dem vierten Quartal 2020, einer Periode, die einer starken Hausse Anfang 2021 vorausging.
Der Russell 2000 ist ein Börsenindex, der aus 2.000 kleineren US-Unternehmen besteht und häufig als Barometer für die Risikobereitschaft am Markt gilt.
„Der Russell deutet darauf hin, dass die Situation eher dem vierten Quartal 2020 als dem Jahr 2021 ähnelt, wenn es um Risiko geht“, schreibt Hyland. Damit suggeriert er, dass das Marktsentiment in eine sogenannte Risk-on-Phase übergeht, eine Phase, in der Anleger mehr Risiko eingehen, was sich historisch oft positiv auf Krypto auswirkt.
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