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Binance informierte die Benutzer darüber, dass ihr derzeitiger Partner für Euro-Banking, Paysafe Payment Solutions, den Austausch nicht länger unterstützen wird. Gemäß E-Mails, die von Binance an Kunden gesendet wurden, wird die Unterstützung für Euro-Zahlungen über Paysafe nach dem 25. September 2023 eingestellt.
Binance kündigte an, dass sie zu einem neuen Dienstleister für Euro-Ein- und -Auszahlungen über SEPA-Banküberweisung wechseln, nannte jedoch keinen spezifischen Namen des neuen Anbieters. Diese Information wurde auch auf Twitter bestätigt.
Eine der größten Veränderungen für Binance-Benutzer wird sein, dass sie die Bankdaten aktualisieren müssen, die derzeit verwendet werden, um Geld auf ihr Binance-Konto einzuzahlen. Außerdem werden sie natürlich auch einen neuen Satz Bedingungen akzeptieren müssen, aufgrund dieses Schritts.
Binance hat bestätigt, dass bis dahin alle bestehenden Methoden für Ein- und Auszahlungen anderer Fiat-Währungen sowie der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen auf Binance.com „unverändert“ bleiben werden.
Binance betonte auch, dass diese jüngste Ankündigung bezüglich der Euro-Zahlungen „nicht in Verbindung steht“ mit dem kürzlichen Rückzug der Börse aus mehreren Ländern der Europäischen Union.
In den letzten Monaten sah sich Binance mit Kritik und regulatorischen Herausforderungen von Aufsichtsbehörden weltweit konfrontiert, was zur Einstellung des Geschäftsbetriebs in verschiedenen Ländern führte.
Am 16. Juni kündigte die Börse an, dass sie sich aus den Niederlanden zurückzieht und dass niederländische Kunden ab dem 17. Juli nur noch Geld abheben können. Wenige Tage später erließen belgische Beamte ebenfalls eine Anordnung, alle Dienste einzustellen.
Darüber hinaus wurde der Direktor von Binance Brazil angewiesen, vor dem brasilianischen Parlament zu erscheinen, als Teil einer laufenden Untersuchung mutmaßlicher Schneeballsysteme im Land.
In Australien wurde die lokale Niederlassung von Binance ohne vorherige Warnung oder Konsultation vom australischen Bankensystem abgeschnitten. Derzeit wird nach einem neuen externen Zahlungsanbieter gesucht.
Trotz der globalen Unsicherheit erklärte Alex Chehade, der Generaldirektor von Binance Dubai, dass die Vereinigten Arabischen Emirate sich als hervorragendes Ziel für Kryptounternehmen positionieren. Das Land bietet Klarheit in Bezug auf die Regulierung und eine offene Haltung gegenüber digitalen Vermögenswerten.
Die Nachfrage aus den USA nach Bitcoin sinkt nach dem Scheitern des CLARITY Act, während internationale Anleger weiter zukaufen.
Die EZB geht beim digitalen Euro den nächsten Schritt und sucht Onlinehändler für einen groß angelegten Praxistest, der 2027 beginnen soll.
Der CLARITY Act droht heute Abend im US-Senat zu scheitern, da Republikaner und Demokraten weiterhin keine Einigung erzielt haben.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.